• Home
  • Politik
  • Ausland
  • Krieg in der Ukraine - Betreiber: AKW Tschernobyl erneut vom Strom abgeschnitten


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextRKI: Das ist die aktuelle Corona-LageSymbolbild für einen TextNeue Vorwürfe gegen Patricia SchlesingerSymbolbild für einen TextUrlauberin von Sonnenschirm aufgespießtSymbolbild für einen TextAngela Merkel schickt kleiner Angela PostSymbolbild für ein VideoArmee muss Tiere vor Verdursten rettenSymbolbild für einen TextWütende Fans zünden Spieler-Autos anSymbolbild für einen TextEintracht Frankfurt jagt drei SpielerSymbolbild für einen TextNBA vergibt Rückennummer 6 nicht mehrSymbolbild für einen TextSeil gerissen: Junge Kletterin stirbtSymbolbild für einen TextTommy Lee sorgt mit Penisbild für WirbelSymbolbild für einen TextNach Mord: 20 Männer attackieren PolizeiSymbolbild für einen Watson TeaserWurst-Rückruf: Warnung vor VerzehrSymbolbild für einen TextKaum zu glauben: Dieses Casino ist gratis

Betreiber: AKW Tschernobyl erneut vom Strom abgeschnitten

Von dpa
14.03.2022Lesedauer: 2 Min.
Das ehemalige AKW Tschernobyl ist erneut von der Stromversorgung abgeschnitten.
Das ehemalige AKW Tschernobyl ist erneut von der Stromversorgung abgeschnitten. (Quelle: Uncredited/Maxar Technologies via AP/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Kiew (dpa) - Das ehemalige Atomkraftwerk Tschernobyl ist nach Angaben des ukrainischen Betreibers Ukrenerho erneut ohne Strom.

Die Leitung, die das Werk sowie die nahe gelegene Stadt Slawutytsch nördlich von Kiew versorge, sei von den russischen Kräften beschädigt worden, teilte der Betreiber mit. Ukrenerho nannte die Russen Besatzer.

Gebiet um Tschernobyl von Russland kontrolliert

Erst am Vorabend hätten ukrainische Spezialisten die Hochstromleitung in dem von russischen Truppen kontrollierten Gebiet repariert. Nun müssten die Experten wieder dorthin fahren, hieß es weiter. Von russischer Seite gab es zunächst keine Stellungnahme.

Beim ersten Zwischenfall hatten die Ukrainer mitgeteilt, Stromleitungen seien durch russischen Beschuss beschädigt worden. Russland gab seinerseits ukrainischen "Nationalisten" die Schuld.

In Tschernobyl kam es 1986 zu einem verheerenden Atomunfall. Der zerstörte Reaktor ist mit einer großen Kuppel überbaut worden. Noch heute werden dort radioaktive Abfälle gelagert.

Bericht von Explosionen nahe AKW Saporischschja

Russische Truppen sollen ukrainischen Angaben zufolge Teile eines Munitionslagers unweit des besetzten Atomkraftwerks Saporischschja gesprengt haben. Die Explosion habe sich bei der Ruine eines Militär-Ausbildungsplatzes ereignet, teilte der ukrainische Atomkraftbetreiber Enerhoatom auf Telegram mit. Die Angaben ließen sich nicht unabhängig überprüfen. Von russischer Seite gab es zunächst keine Stellungnahme. Das Personal im Kraftwerk habe wegen der Explosion zwischenzeitlich seine Arbeit niedergelegt, hieß es von Enerhoatom. Ob die Strahlenbelastung sich durch den Vorfall verändert habe, sei bislang nicht bekannt.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Gerhard Schröder verklagt den Bundestag
Gerhard Schröder (Archivbild): Der SPD-Politiker darf vorerst in der Partei bleiben.


Bei dem von russischen Truppen besetzten Atomkraftwerk Saporischschja im Süden der Ukraine herrschte zuletzt Unklarheit darüber, wer für Betrieb und Sicherheit verantwortlich ist. Enerhoatom meldete der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA, das Atomkraftwerk stehe "unter der Kontrolle des Befehlshabers der russischen Streitkräfte". Der russische Staatskonzern Rosatom dementierte dagegen im Austausch mit der IAEA, die operationelle Kontrolle übernommen zu haben.

IAEA: Nuklearsicherheit verletzt

Die derzeitige Situation verletze eine der sieben unverzichtbaren Säulen der Nuklearsicherheit, warnte IAEA-Generaldirektor Rafael Grossi am Samstagabend. Dabei handele es sich um die Säule "Das Betriebspersonal muss in der Lage sein, seine Aufgaben im Bereich der Sicherheit zu erfüllen und Entscheidungen frei von ungebührlichem Druck zu treffen".

Grossi hat große Sorge über die Sicherheit der ukrainischen Atomanlagen geäußert. Die IAEA sei bereit, vor Ort zu helfen, dies setze aber eine dringend nötige Vereinbarung über die Sicherheit der Atomanlagen zwischen Russland und der Ukraine voraus. Darüber hatte Grossi am Donnerstag im türkischen Antalya mit den Außenministern Russlands und der Ukraine, Sergej Lawrow und Dmytro Kuleba, gesprochen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Von Lisa Becke
KiewRusslandTschernobylUkraine
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website