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Ukraine-Krieg | Bürgermeister von Butscha: "Wir finden noch viele Leichen"


Bürgermeister von Butscha
"Die Reste Russlands werden die Ukraine ständig bedrohen"

  • Florian Schmidt
Von Florian Schmidt, Davos

26.05.2022Lesedauer: 1 Min.
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Leben nach dem russischen Abzug: Im t-online-Interview erklärt der Bürgermeister von Butscha, wie die Stadt mit den Gräueltaten umgeht. (Quelle: t-online)

Butscha steht wie kein zweiter Ort für die Kriegsverbrechen der russischen Armee. Im Videointerview mit t-online berichtet jetzt der Bürgermeister der Stadt, Anatoly Fedoruk, vom Leben in seiner Heimat nach dem Massaker.

Ein toter Fahrradfahrer, erschossen auf offener Straße, blutverschmierte Leichen, leblose Kinderkörper, abgedeckt mit schwarzen Planen: Die Bilder über die Gräuel aus Butscha gingen um die Welt. Verübt haben das Massaker die Soldaten der russischen Armee, täglich kommen neue Details zu den von ihnen begangenen Kriegsverbrechen ans Licht.

Anatoly Fedoruk hat sie hautnah miterlebt. Er ist der Bürgermeister von Butscha, einer kleinen Stadt mit ursprünglich 36.000 Einwohnern nördlich von Kiew.

Derzeit hält sich Fedoruk im Schweizer Alpenort Davos auf. Anlässlich des Weltwirtschaftsforums (WEF) will er die Welt wachrütteln, aus erster Hand vom Krieg und seinen Folgen erzählen.

t-online hat Fedoruk am Rande des WEFs im "Haus der russischen Kriegsverbrechen" getroffen, wo eine Fotoausstellung zum Teil noch unveröffentlichte Bilder von den Gräueltaten der Russen zeigt. Welche Spuren der Kriegsverbrechen in Butscha noch sichtbar sind und was der Ort für den Wideraufbau braucht, sehen Sie oben im Video oder, wenn Sie hier klicken.

Verwendete Quellen
  • Videointerview mit Anatoly Fedoruk
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