• Home
  • Politik
  • Ukraine
  • Habeck unter Druck: Deutschland doch stärker von russischem Öl abhängig


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextBrief an Scholz: Handwerker verärgertSymbolbild für einen TextBerliner Polizei ermittelt gegen Abbas Symbolbild für einen TextLewandowski im Auto überfallenSymbolbild für einen TextEx-Ministerin als "strunzdumm" bezeichnetSymbolbild für einen TextSo lief Gellineks "heute-journal"-DebütSymbolbild für einen TextRKI: Das ist die aktuelle Corona-LageSymbolbild für einen TextBericht: Ronaldo will zum BVBSymbolbild für einen TextNächste Überraschung: Potye holt MedailleSymbolbild für einen TextDagmar Wöhrl begeistert im BadeanzugSymbolbild für einen Text"Tatort": So geht es weiterSymbolbild für einen TextLösung für Punk-Problem auf Sylt?Symbolbild für einen Watson TeaserHummels verärgert mit Mode-FehltrittSymbolbild für einen TextNach der Ernte ist vor der Ernte

Habeck unter Druck: Was stimmt bei Rohölimporten?

Von afp
Aktualisiert am 02.07.2022Lesedauer: 1 Min.
Milliardeneinnahmen: t-online zeigt, wie Putins wichtigste Einnahmequelle sich seit Kriegsbeginn entwickelt. (Quelle: t-online)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Wirtschaftsminister Robert Habeck hatte angegeben, dass der Anteil des importierten Rohöls aus Russland bei zwölf Prozent liegt. Nun kommt heraus: Das ist nicht korrekt.

Deutschland ist einem Bericht zufolge noch deutlich abhängiger von russischem Rohöl als von Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) kürzlich angegeben. Aus einer Antwort von Habecks Ministerium auf eine Anfrage des Bundestagsabgeordneten und ehemaligen Gesundheitsministers Jens Spahn (CDU) geht hervor, dass im Mai 27,8 Prozent des von Deutschland importierten Rohöls aus Russland stammten, wie die "Welt am Sonntag" berichtet. Habeck hatte Ende April gesagt, der Anteil habe zu diesem Zeitpunkt bei nur noch zwölf Prozent gelegen.

Das Wirtschaftsministerium erklärte dem Bericht zufolge die Diskrepanz zwischen der Aussage des Ministers und der tatsächlichen Zahl damit, dass ölimportierende Unternehmen zum damaligen Zeitpunkt signalisiert hätten, aus bestehenden Verträgen mit russischen Lieferanten kurzfristig aussteigen zu können, sollte Russland Lieferungen stoppen oder ein komplettes Embargo erlassen werden.

Loading...
Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Spahn sagte zu der Diskrepanz in der Aussage des Ministers und der tatsächlichen Quote: "Die von Wirtschaftsminister Habeck vor Wochen verkündete Reduktion der Abhängigkeit bei Rohöl auf zwölf Prozent war offenbar eher eine spontane Schätzung." Der stellvertretende CDU-Vorsitzende kritisierte, dass die Abhängigkeit von Russland beim Öl zuletzt kaum abnahm. Im März habe die Quote bei 37 Prozent gelegen.

Auch aus der Koalition gab es Kritik am langsamen Rückgang: Der noch hohe Importanteil russischen Erdöls sei "absolut unbefriedigend", sagte der energiepolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Michael Kruse, der "Welt am Sonntag".

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Erdoğan warnt vor "neuem Tschernobyl"
  • Rahel Zahlmann
  • Axel Krüger
Von Rahel Zahlmann, Axel Krüger
CDUDeutschlandJens SpahnRobert HabeckRusslandWamS
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website