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Iran umwirbt auf Gipfeltreffen Russland


Gipfeltreffen in Usbekistan
"Sanktionen neutralisieren": Iran baut Beziehung zu Russland aus

Von dpa
15.09.2022Lesedauer: 1 Min.
Wladimir Putin und Ebrahim Raisi im Juli: "Unsere Beziehungen sind nicht gew├Âhnlich, sondern sie haben eine strategische Natur", sagt der iranische Pr├Ąsident.Vergr├Â├čern des BildesWladimir Putin und Ebrahim Raisi im Juli: "Unsere Beziehungen sind nicht gew├Âhnlich, sondern sie haben eine strategische Natur", sagt der iranische Pr├Ąsident. (Quelle: Sergei Savostyanov/imago-video)
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Mit dem Westen gibt es wegen des iranischen Atomprogramms seit Jahren Spannungen. Nun will Iran die US-Sanktionen mithilfe Russlands neutralisieren.

Nach Worten des iranischen Pr├Ąsidenten Ebrahim Raisi soll ein Gro├čteil der US-Sanktionen gegen sein Land durch die Kooperation mit Russland neutralisiert werden. "Wir nehmen den Ausbau bilateraler Beziehungen ernst ÔÇô unsere Beziehungen sind nicht gew├Âhnlich, sondern sie haben eine strategische Natur", sagte Raisi laut der iranischen Nachrichtenagentur Tasnim.

Er nahm wie der russische Pr├Ąsident Wladimir Putin und der chinesische Pr├Ąsident Xi Jinping beim Gipfeltreffen der Shanghaier Organisation f├╝r Zusammenarbeit (SCO) im usbekischen Samarkand teil. "Die Kooperationen k├Ânnen in politischen, kommerziellen, wirtschaftlichen Bereichen sowie in der Luft- und Raumfahrt ausgebaut werden", sagte Raisi weiter.

Iran richtet Au├čenpolitik neu aus

Am Mittwoch wurde Irans Mitgliedschaft in der SCO beschlossen. Teheran hatte zuletzt um eine Aufnahme geworben. Nach Spannungen mit dem Westen und Streit ├╝ber Irans Atomprogramm hat das Land seine Au├čenpolitik neu ausgerichtet. Um westliche Sanktionen zu neutralisieren, wirbt Teheran vor allem bei China und Russland um ├Âkonomische und milit├Ąrische Kooperation.

Auch China und Russland zeigten bei dem Treffen demonstrativ Einigkeit. Mehr dazu lesen Sie hier.

Der SCO geh├Âren neben den f├╝hrenden Mitgliedern China und Russland die Republiken Kasachstan, Kirgistan, Tadschikistan und Usbekistan an. Seit 2017 sind auch Indien und Pakistan offizielle Mitglieder.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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