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USA genehmigen Angriffe auf Ziele in Irak und Syrien | Bericht


Unter Berufung auf US-Beamte
USA genehmigen Angriffswelle auf Ziele in Irak und Syrien

Von t-online, mam

Aktualisiert am 01.02.2024Lesedauer: 2 Min.
US-Präsident Joe Biden (Archivbild): Er drohte mit einem Vergeltungsschlag.Vergrößern des BildesUS-Präsident Joe Biden (Archivbild): Er droht mit einem Vergeltungsschlag. (Quelle: EVELYN HOCKSTEIN/reuters)
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Washington hat offenbar den Startschuss für mehrere Angriffe auf Terrorziele in Syrien und dem Irak gegeben. Zuvor waren US-Soldaten von pro-iranischen Milizen getötet worden.

Die USA haben offenbar Pläne genehmigt, wonach mehrere Ziele im Irak und Syrien angegriffen werden sollen. Das berichten die BBC und CBS News. Demnach sollen sich die Angriffe über mehrere Tage erstrecken. Der genaue Zeitpunkt werde in Abhängigkeit vom Wetter bestimmt, um sicherzustellen, dass nicht versehentlich Zivilisten getroffen würden, hieß es.

Hintergrund ist ein Drohnenangriff in Jordanien in der Nähe der syrischen Grenze, bei dem am Sonntag drei US-Soldaten getötet und zahlreiche weitere verletzt wurden. Mehr dazu lesen Sie hier.

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US-Präsident Joe Biden machte "radikale, vom Iran unterstützte militante Gruppen" für den Angriff verantwortlich und drohte mit Vergeltung. Das islamistische Regime im Iran hat jegliche Beteiligung bestritten. Pro-iranische Terroristen im Irak bekannten sich jedoch zu der Attacke und erklärten, sie hätten vier US-Militärstützpunkte angegriffen, davon drei in Syrien. US-Beamte berichteten der Nachrichtenagentur Reuters am Donnerstag zudem, dass die Fragmente der Drohne darauf hindeuteten, dass diese im Iran hergestellt wurde.

"Befinden uns nicht im Krieg mit dem Iran"

US-Verteidigungsminister Lloyd Austin bezeichnete die Situation im Nahen Osten als "gefährlichen Moment". "Der Präsident wird Angriffe auf amerikanische Truppen nicht dulden, und ich werde das auch nicht tun", sagte Austin am Donnerstag bei einer Pressekonferenz im Pentagon. Man wolle aber einen größeren Konflikt in der Region vermeiden. "Aber wir wollen die Leute, die dafür verantwortlich sind, zur Rechenschaft ziehen", warnte Austin und kündigte eine mehrstufige Reaktion der USA an.

Austin sagte, es sei offen, wie viel der das Regime im Iran zuvor über den Angriff gewusst habe. Aber im Prinzip sei das egal, da Teheran diese Gruppen finanziere und teils auch ausbilde. Und ohne diese Art der Unterstützung gebe es derartige Angriffe auf US-Stützpunkte nicht. Austin macht gleichzeitig klar: "Wir befinden uns nicht im Krieg mit dem Iran."

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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