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Jordanien

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Mindestens 13 Menschen sterben in giftiger Gaswolke

Eine gelbe Giftwolke breitet sich rasend schnell aus, Menschen flĂŒchten um ihr Leben: Bei einer Explosion in Jordanien kommt es zu vielen Toten und Verletzten. 

Der Hafen in Akaba, Jordanien (Archivbild): Hier ist ein Schiffscontainer explodiert.

Eine gelbe Giftwolke breitet sich rasend schnell aus, Menschen flĂŒchten um ihr Leben: Bei einer Explosion in Jordanien kommt es zu vielen Toten und Verletzten. Ein Video zeigt die dramatische Szene.

Symbolbild fĂŒr ein Video

Der Ukraine-Krieg verschĂ€rft die Hungerkrise in Afrika und dem Nahen Osten. Droht die nĂ€chste FlĂŒchtlingswelle?

Ein US-Soldat in einem Helikopter eskortiert eine Lebensmittellieferung in Somalia.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Deutschland kann sich seine Partner in der Welt nicht nach Belieben aussuchen. In einem Fall ist das ein besonderes Problem.

Indische Muslime demonstrieren gegen eine Regierungssprecherin, die gegen den Islam gehetzt hat.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

Sonne, Wasserstoff und ein bisschen Frieden: Robert Habeck verfolgt im Nahen Osten große PlĂ€ne. Doch mit seinen VorstĂ¶ĂŸen sorgt er vor Ort auch fĂŒr Irritationen.

Habeck in Ramallah: Im Nahen Osten steht der Vizekanzler mit mancher Idee etwas allein da.
Von Fabian Reinbold, Amman und Ramallah

Um die Windenergie voranzutreiben, sollen bestehende Vorschriften angepasst und BundeslÀnder zum Ausbau verpflichtet werden. Die PlÀne greifen auch in den Naturschutz ein.

Ein Windrad im Bau: Der Bund will per Gesetz MindestabstÀnde verringern.

Daheim tĂŒrmen sich immer neue Probleme auf Robert Habecks Schreibtisch. Doch jetzt erkundet er fĂŒr vier Tage den Nahen Osten – und kann mit großer Neugier rechnen.

Robert Habeck auf dem Flug nach Israel:
Von Fabian Reinbold, Jerusalem

Von ihrem Aufenthalt im Nahen Osten erhofft sich die Außenministerin neuen Schwung fĂŒr den Friedensprozess. Die erste Station ist Israel – fĂŒr das Land trage Deutschland eine besondere Verantwortung, so Baerbock. 

Annalena Baerbock: Die Politikerin betonte, ihr sei es auch persönlich in ihrem neuen Amt wichtig, Israel und seine Menschen besser kennenzulernen.

Die Ampel-Koalition will den Einsatz der Bundeswehr im Irak um neun Monate verlĂ€ngern. Alles andere wĂ€re völlig ĂŒberraschend gewesen...

Ein schwer bewaffneter Bundeswehrsoldat auf einem irakischen MilitĂ€rstĂŒtzpunkt (Archivbild).

Nur wenige deutsche Unternehmer sind so schillernde Persönlichkeiten wie Hermann BĂŒhlbecker. Der 71-JĂ€hrige ist Inhaber des SĂŒĂŸwaren-Imperiums Lambertz. Bei ihm gehen die A-Promis ein und aus. 

Hermann BĂŒhlbecker: Dem Printen-Papst gehört der WeltmarktfĂŒhrer fĂŒr SaisongebĂ€ck.
  • Mauritius Kloft
Ein PortrÀt von Mauritius Kloft

Selten rĂŒcken die Nationalteams der Frauen aus Iran und Jordanien in den Fokus der Weltöffentlichkeit. Doch nach einem LĂ€nderspiel beschuldigt Jordanien seinen Gegner des Betrugs.

Iranische Nationalspielerinnen beim Training: Gegen das Team gibt es schwerwiegende VorwĂŒrfe.

Auf einer FlĂ€che von 26.500 Quadratmetern soll in den kommenden Jahren eine riesige Stadt entstehen. Das 500 Milliarden-Dollar-Projekt soll sich ĂŒber drei LĂ€nder erstrecken: Saudi-Arabien, Jordanien und Ägypten.

Symbolbild fĂŒr ein Video

Kritiker nennen es einen "nie da gewesenen Überwachungsskandal": Medienrecherchen zeigen, dass Journalisten, Aktivisten und Oppositionelle weltweit Opfer umfassender Abhöraktionen waren. Die wichtigsten Fragen und Antworten.

imago 90926544

Die erste Reise in den Nahen Osten wird zu einem Krisenbesuch. Große Fortschritte hin zu dauerhaftem Frieden sind von US-Außenminister...

Antony Blinken wÀhrend einer Pressekonferenz in Jerusalem.

Es gĂ€be Auswege aus dem Nahostkonflikt. Aber dafĂŒr braucht es andere AnfĂŒhrer als die Zyniker Netanjahu, Abbas und die Hamas-Kommandeure.

Israelische SicherheitskrÀfte bei einem Einsatz gegen palÀstinensische Demonstranten in der Jerusalemer Altstadt.
  • Florian Harms
Von Florian Harms

In Jordanien ist ein Streit in der Königsfamilie ausgebrochen. Ex-Kronprinz Hamsa stand zunĂ€chst angeblich unter Hausarrest – nun stellte er sich öffentlich hinter seinen Rivalen, König Abdullah II.

Prinz Hamsa: Er war bis 2004 Thronfolger des Königshauses.

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