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Nordkorea will neue strategische Waffe präsentieren

Aktualisiert am 01.01.2020Lesedauer: 1 Min.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Ung: Das Land wird sich nicht mehr an das Moratorium für Raketentests halten.
Nordkoreas Machthaber Kim Jong Ung: Das Land wird sich nicht mehr an das Moratorium für Raketentests halten. (Quelle: KCNA/Reuters-bilder)
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Nordkorea wird sich nach den Worten seines Machthabers Kim Jong Un nicht mehr an das Moratorium für Atomversuche und Tests von Interkontinentalraketen halten.

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat angesichts der stockenden Atomgespräche mit den USA die Entwicklung neuer Waffen angedroht. Die Welt werde in naher Zukunft Zeuge einer "neuen strategischen Waffe" sein, wurde Kim am Mittwoch (Ortszeit) von der nordkoreanischen Nachrichtenagentur KCNA zitiert, wie die südkoreanische Nachrichtenagentur Yonhap berichtete. Zugleich beschuldigte Kim die USA, für eigene politische Interessen Zeit zu schinden. Wie sehr Nordkorea seine "nukleare Abschreckung" vorantreibe, werde von der Haltung der USA abhängen.

Pjöngjang könne nicht die künftige Sicherheit für sichtbare wirtschaftliche Erfolge und Glück und Bequemlichkeit in der Realität aufgeben - jetzt, wo die feindlichen Handlungen und die nukleare Bedrohung gegen sein Land wachse, sagte Kim auf einer Sitzung des Zentralkomitees seiner Partei. Nordkorea hatte bereits gedroht, falls Washington in den Atomgesprächen keine Zugeständnisse mache, werde man einen neuen Weg einschlagen.

Aufhebungen von Sanktionen gefordert

Die Verhandlungen sind seit Kims gescheitertem Treffen mit US-Präsident Donald Trump im Februar in Vietnam nicht mehr vorangekommen. Die kommunistische Regierung in Pjöngjang hatte Washington einseitig eine Frist bis zum Jahresende gesetzt. In Südkorea wird befürchtet, Nordkorea könnte sein Moratorium für Tests von Atombomben und Langstreckenraketen aufheben.

Nordkorea fordert unter anderem eine Aufhebung internationaler Sanktionen. Trump lehnt dies ab. Seine Bemühungen, Nordkorea zu einer atomaren Abrüstung zu bewegen, blieben trotz dreier Treffen und vieler warmer Worte erfolglos.

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  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Dallas
Kim Jong-unNordkoreaUSA
Politik international


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