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G7: Queen Elisabeth II. scherzt beim Gipfelfoto

Englischer Humor  

Queen Elisabeth II. scherzt beim Gipfelfoto

12.06.2021, 00:59 Uhr | t-online, wan, dpa

G7: Queen Elisabeth II. scherzt beim Gipfelfoto. Queen Elisabeth II. spricht am Rande des G7-Gipfels mit Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. (Quelle: imago images)

Queen Elisabeth II. spricht am Rande des G7-Gipfels mit Angela Merkel und dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron. (Quelle: imago images)

Traditionell kommen beim G7-Gipfel die Staats- und Regierungschefs zum Gruppenfoto zusammen. Beim Treffen in England nahm Königin Elisabeth II. auf einem Stuhl in der Mitte Platz – und lockerte die Stimmung mit einem Scherz auf.

Die Staats- und Regierungschefs haben beim G7-Gipfel eine Menge zu tun: Weltwirtschaft, China, Klima und natürlich die Corona-Pandemie stehen auf der Tagesordnung. Beim offiziellen Gruppenfoto kam auch Königin Elisabeth II. dazu. Sie hatte den Ehrenplatz in der Mitte, durfte wegen ihres Alters auf einem Stuhl sitzen.

Wohl um die etwas steife Szene aufzulockern, wandte sie sich vor laufenden Kameras an den links von ihr stehenden englischen Premierminister Boris Johnson. "Sollen wir so schauen, als ob wir das hier genießen würden?" fragte sie ihn. "Auf jeden Fall", antwortete Johnson. "Wir haben das bislang genossen, auch wenn das nicht so aussehen mag", ergänzte er.

Beratungen werden am Samstag fortgesetzt

Die G7-Gruppe westlicher Wirtschaftsmächte setzt ihren Gipfel im südwestenglischen Cornwall am Samstag mit Beratungen über Wirtschaft, Gesundheit und Außenpolitik fort. Dabei dürfte das zentrale Thema die Pandemiebekämpfung sein. 

Die Gruppe der Industrienationen will eine neue Pandemie mit allen Mitteln verhindern. Dazu wollen die Staats- und Regierungschefs bei ihrem Gipfel in Südwestengland eine "Gesundheitserklärung von Carbis Bay" verabschieden. Das teilte der britische G7-Vorsitz in der Nacht mit. Vorgesehen sei, die Entwicklung von Impfstoffen, Behandlungsmethoden und Diagnosen für künftige Krankheiten auf unter 100 Tage zu drücken.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Eigene Recherchen

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