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Von der Leyen: "Ukraine ist Teil der europÀischen Familie"

Von t-online, dpa, joh

Aktualisiert am 24.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Ursula von der Leyen: Die EU-KommissionsprÀsidentin nimmt am Weltwirtschaftsforum in Davos teil.
Ursula von der Leyen: Die EU-KommissionsprÀsidentin nimmt am Weltwirtschaftsforum in Davos teil. (Quelle: Markus Schreiber/AP//dpa-bilder)
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Das Weltwirtschaftsforum in Davos hat EU-Kommissionschefin Ursula von der Leyen noch einmal zum Anlass genommen, um ĂŒber den Ukraine-Krieg zu sprechen. Dabei ging sie auch auf den Wiederaufbau ein.

EU-KommissionsprĂ€sidentin Ursula von der Leyen hat beim Weltwirtschaftsforum im Schweizer Davos ĂŒber den Krieg in der Ukraine gesprochen und noch einmal die Einigkeit der Welt im Kampf gegen die russische Invasion bekrĂ€ftigt. FĂŒr den Wiederaufbau der Ukraine werde man auch beschlagnahmte russische Gelder nutzen.

"Wir sollten dafĂŒr jeden Stein umdrehen – wenn möglich auch russische Vermögenswerte, die wir eingefroren haben", sagte die deutsche Spitzenpolitikerin am Dienstag in Davos. Es gehe darum, die SchĂ€den des zerstörerischen Furors von Russlands PrĂ€sident Wladimir Putin zu beheben und die Zukunft der Ukraine nach den WĂŒnschen ihrer BĂŒrger zu gestalten.

Ziel der Weltgemeinschaft sollte laut von der Leyen eine Niederlage Russlands sein. "Die Ukraine muss diesen Krieg gewinnen. Und Putins Aggression muss sich als strategisches Versagen herausstellen", sagte sie. "Wir werden alles in unserer Macht Stehende tun, um der Ukraine zu helfen, sich zu behaupten und die Zukunft wieder in ihre eigene Hand zu nehmen." Die Ukraine sei ein Teil der "europĂ€ischen Familie" und man habe es mit einem entscheidenden Moment fĂŒr alle Demokratien auf der Welt zu tun.

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Von der Leyen: Demokratische Welt geeint wie nie zuvor

"Wir mobilisieren unsere gesamte Wirtschaftskraft", sagte von der Leyen. Die Ukraine brauche nun direkte Budgethilfen, deshalb stelle man zehn Milliarden Euro bereit. Das Land werde "aus der Asche wieder auferstehen". Die demokratische Welt stehe wie nie zuvor geeint da.

Man werde Reformen mit Investitionen kombinieren, um die Ukraine wieder aufzubauen, zusammen mit allen LÀndern, denen die Zukunft der Ukraine wichtig sei. Rechtsstaatlichkeit solle dabei fest verankert werden, Korruption bekÀmpft und eine faire Volkswirtschaft aufgebaut.

Auch auf die wirtschaftlichen Auswirkungen des Ukraine-Kriegs ging die EU-Kommissionschefin ein. Russland habe zwar versucht, Druck auszuĂŒben. "Aber dieser Krieg und dieses Verhalten hat nur die Entschlossenheit Europas bekrĂ€ftigt, sich unabhĂ€ngig von Russland zu machen", sagte sie.

GrĂŒne Wende erhöht Bedarf an Lithium

Man mĂŒsse auch in die Zukunft blicken: Lithium werde eine noch grĂ¶ĂŸere Rolle spielen. Die grĂŒne Wende werde den Bedarf an diesen Materialien erhöhen. "Wir mĂŒssen vermeiden, dass wir dabei in dieselbe Falle, wie beim Öl und Gas." Die Resilienz der Lieferketten werde durch verlĂ€ssliche Partnerschaften sichergestellt.

Europa bemĂŒhe sich, die Getreidelieferungen aus der Ukraine herauszubekommen. DafĂŒr wĂŒrden "SolidaritĂ€tslinien" geschaffen, um das Getreide aus der Ukraine in die schutzbedĂŒrftigsten LĂ€nder zu transportieren. Zudem solle auch die eigene Produktion in Europa erhöht werden. Afrika solle zudem dabei unterstĂŒtzt werden, weniger abhĂ€ngig von den Lieferungen zu werden.

"Die Anzeichen einer zunehmenden Lebensmittelkrise sehen wir, aber es gibt auch heute Lösungen", sagte von der Leyen. "Es ist Zeit, die alten Ketten durch neue Bande zu ersetzen. Wir sollten diese Aufgabe gemeinsam in Angriff nehmen."

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  • Sonja Eichert
Von Sonja Eichert
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