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Nach Giftgasattacke: Donald Trump schließt Militäreinsatz in Syrien nicht aus

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Mutmaßlicher Giftgaseinsatz  

Trump kündigt "bedeutende Entscheidung" zu Syrien an

09.04.2018, 21:07 Uhr | AFP, pdi, rtr

Nach Giftgasattacke: Donald Trump schließt Militäreinsatz in Syrien nicht aus.  Donald Trump spricht bei einer Kabinettssitzung im Weißen Haus: Der US-Präsident hat eine schnelle Reaktion der USA nach dem mutmaßlichen Giftgaseinsatz in Syrien angekündigt. (Quelle: dpa)

Donald Trump spricht bei einer Kabinettssitzung im Weißen Haus: Der US-Präsident hat eine schnelle Reaktion der USA nach dem mutmaßlichen Giftgaseinsatz in Syrien angekündigt. (Quelle: dpa)

Nach dem mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien hat Donald Trump eine schnelle Reaktion der USA angekündigt. Dabei schließt der US-Präsident auch einen Militärschlag nicht aus.

US-Präsident Donald Trump will rasch über eine Antwort auf den mutmaßlichen Giftgasangriff in Syrien entscheiden. Seine Regierung werde diese Entscheidung "sehr schnell treffen, wahrscheinlich noch vor Ende des Tages", sagte Trump vor Beginn einer Kabinettssitzung in Washington.

Möglich ist aber auch, dass die US-Entscheidung zum weiteren Vorgehen in dem Bürgerkriegsland noch über den Montag hinaus auf sich warten lässt. Man werde in den nächsten 24 bis 48 Stunden eine "bedeutende Entscheidung" treffen, sagte Trump.

Nach Angaben von Aktivisten sollen bei dem mutmaßlichen Giftgaseinsatz in der Region Ost-Ghuta mehr als 150 Menschen getötet und rund 1000 verletzt worden sein. Der US-Präsident verurteilte den Angriff, bei dem möglicherweise Chlor oder eine andere chemische Substanz eingesetzt wurde, erneut scharf. Es handle sich um eine "abscheuliche" Attacke auf unschuldige Zivilisten. Die USA könnten derartige "Gräuel" nicht zulassen.

Deshalb hält sich Trump auch die Option eines Militärschlags gegen Syrien offen."Nichts ist ausgeschlossen", sagte Trump auf eine entsprechende Frage. Derzeit werde die Lage analysiert und auch mit den Militärs besprochen. 

"Einen Preis für den Angriff bezahlen"

Auf die Frage, ob der mit dem syrischen Machthaber Baschar al-Assad verbündete russische Staatschef Wladimir Putin eine Verantwortung für den mutmaßlichen Giftgasangriff trage, sagte Trump: "Vielleicht. Und wenn er sie hat, dann wird es sehr hart." Jeder der Verantwortlichen werde einen "Preis" für diesen Angriff zu zahlen haben.

Trump hatte dem syrischen Machthaber Baschar al-Assad bereits gedroht und am Wochenende getwittert, das "Tier Assad" werde einen hohen Preis zahlen.

Vor einem Jahr hatte Trump auf den mutmaßlichen Einsatz des Nervengases Sarin in der von Rebellen kontrollierten Kleinstadt Chan Scheichun mit einem Raketenangriff geantwortet. Er ließ damals dutzende Tomahawk-Präzisionsraketen auf einen Stützpunkt der syrischen Luftwaffe abfeuern.

Verwendete Quellen:
  • AFP, Reuters

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