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"Russland sagt nicht ganz die Wahrheit"

  • Patrick Diekmann
Von Patrick Diekmann

Aktualisiert am 23.04.2018Lesedauer: 7 Min.
Ein Mann im syrischen Duma nahe der Stelle, an der Giftgas eingesetzt worden sein soll: Einige ├ťberlebende machen die Rebellengruppe Dschaisch al-Islam (Armee des Islam) f├╝r den Giftgasangriff verantwortlich, ohne jedoch hierf├╝r Beweise zu haben.
Ein Mann im syrischen Duma nahe der Stelle, an der Giftgas eingesetzt worden sein soll: Einige ├ťberlebende machen die Rebellengruppe Dschaisch al-Islam (Armee des Islam) f├╝r den Giftgasangriff verantwortlich, ohne jedoch hierf├╝r Beweise zu haben. (Quelle: /dpa-bilder)
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Russland und der Westen streiten ├╝ber den mutma├člichen Giftgasangriff in Syrien und auch ├╝ber Chemikalien aus Deutschland. Chemiewaffenexperte und OPCW-Berater Ralf Trapp erkl├Ąrt den aktuellen "Propagandakrieg" rund um den Einsatz chemischer Waffen.

Erst der mutma├čliche Anschlag mit einem Nervengift auf den russischen Ex-Spion Sergei Skripal, dann der angebliche Chemiewaffenangriff im syrischen Duma. Beweise gibt es bislang wenige, Beschuldigungen daf├╝r viele. Der Westen und Russland bezichtigen sich gegenseitig der Streuung falscher Informationen ÔÇô in Syrien drohte sogar ein bewaffneter Konflikt zwischen Russland und den USA. Pl├Âtzlich steht die Organisation f├╝r das Verbot chemischer Waffen (OPCW) im Rampenlicht und soll in beiden F├Ąllen aufkl├Ąren.

Auch OPCW-Berater und Chemiewaffenexperte Dr. Ralf Trapp ist gefragt ÔÇô in den gro├čen Nachrichtensendungen analysiert der 65-J├Ąhrige die F├Ąlle "Skripal" und "Duma". Wir erreichen ihn an einem Sonntagmorgen nach einer Konferenz in Genf auf seinem Handy.

Ralf Trapp: Der 65-J├Ąhrige ist Chemiker, Toxikologe und Berater des B├╝ros der Vereinten Nationen f├╝r Abr├╝stungsfragen CTITF. Au├čerdem ist er als Berater f├╝r die OPCW und f├╝r das Friedensforschungsinstitut SIPRI t├Ątig.
Ralf Trapp: Der 65-J├Ąhrige ist Chemiker, Toxikologe und Berater des B├╝ros der Vereinten Nationen f├╝r Abr├╝stungsfragen CTITF. Au├čerdem ist er als Berater f├╝r die OPCW und f├╝r das Friedensforschungsinstitut SIPRI t├Ątig. (Quelle: /dpa-bilder)

t-online.de: Der Westen und Russland streiten ├╝ber einen mutma├člichen Giftgaseinsatz in Duma. Das Assad-Regime und Russland beschuldigen syrische Rebellengruppen, die Attacke inszeniert zu haben. W├Ąre es f├╝r diese Gruppen schwer, Chlor waffenf├Ąhig zu machen?

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Dr. Ralf Trapp: Das ist nicht sonderlich kompliziert. Wir wissen, dass in Syrien schon ├╝ber l├Ąngere Zeit Chlorgas eingesetzt wurde. Jede beteiligte Gruppierung im Syrien-Konflikt hat die technischen M├Âglichkeiten, entsprechende Waffen herzustellen. Chlor wird als Gas in Stahlflaschen geliefert und diese werden im Einsatz lediglich durch eine kleine Explosivladung ge├Âffnet, sodass das Gas entflie├čen kann. Oder man verwendet Gasventile, die vor dem Aufschlag der Waffe ├Âffnen.

Russland pr├Ąsentierte ein Video, das ein unterirdisches Chemielabor in Duma zeigen soll, indem Rebellen chemische Waffen hergestellt haben sollen. Sind die Bilder plausibel?

Ich kann die Authentizit├Ąt der Bilder nicht ├╝berpr├╝fen. Das Video zeigte dem Anschein nach ein kleines Chemielabor, aber das w├Ąre zu klein, um chemische Waffen herzustellen. Es gab ein paar gr├Â├čere Reaktoren, aber nichts deutete darauf hin, dass man dort Chlor als Gas abf├╝llen kann. Daf├╝r ist diese Ausr├╝stung ungeeignet. Es deutet auch nichts darauf hin, dass dort hochtoxische Chemikalien hergestellt und dann in Waffen umgef├╝llt wurden. Dementsprechend sagt Russland hier vielleicht nicht ganz die Wahrheit.

Das russische Au├čenministerium ver├Âffentlichte auch Bilder, auf dem angeblich Chlorkanister aus Deutschland zu sehen waren. K├Ânnte Chlor aus Deutschland nach Syrien gelangt sein?

Nat├╝rlich. Chlor wird als komprimiertes Gas in Kanistern gehandelt. Das wird auch in Deutschland hergestellt. Aber ob es Lieferungen aus Deutschland nach Syrien gegeben hat, kann ich nicht sagen. Die Chemikalie hat eine breite Anwendung ÔÇô in der Industrie, zur Wasseraufbereitung oder im privaten Bereich. Es ist also nicht ungew├Âhnlich, wenn man Chlorgaskanister findet.

Die OPCW soll aktuell den angeblichen Chemiewaffeneinsatz in Duma untersuchen. Wie bewerten Sie die Rahmenbedingungen f├╝r den Einsatz?

Die Rahmenbedingungen sind ├Ąu├čerst kompliziert. Die OPCW war aufgrund der Sicherheitslage tagelang nicht in der Lage, nach Duma zu gehen. Die Syrische Armee behauptete, dass sie nicht in der Lage w├Ąren, in dem Gebiet milit├Ąrische Kontrolle auszu├╝ben ÔÇô die Sicherheit lag in den H├Ąnden der russischen Milit├Ąrpolizei. Eine Gruppe von UN-Sicherheitsspezialisten ist au├čerdem in Duma beschossen worden. Die Arbeitsbedingungen sind also nicht einfach.

Sind die entnommenen Proben knapp zwei Wochen nach dem angeblichen Angriff ├╝berhaupt noch aussagekr├Ąftig?

Das kommt auf die Proben an ÔÇô und darauf, welcher Kampfstoff eingesetzt wurde. Wenn es um Chlorgas geht, ist das Gas nat├╝rlich nicht mehr da. Aber Chlor ist hoch reaktiv, das hei├čt, wenn es eingesetzt worden ist, wird es in der Gegenwart von Wasser mit anderen Materialien vor Ort chemisch reagiert haben. Das l├Ąsst Reaktionsprodukte zur├╝ck, die man nat├╝rlich finden kann. Aber Chlor ist auch eine Substanz, die ohnehin in der Umwelt vorhanden ist. Deshalb ist der Nachweis eines Chloreinsatzes nach zwei Wochen anhand von Umweltproben nicht einfach.

Mitglieder der Organisation f├╝r ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) kommen in Damaskus an: Das UN-Team sollte die Lage in Duma erkunden, bevor dort Experten der OPCW ihre Untersuchung eines m├Âglichen Giftgasangriffs aufnehmen.
Mitglieder der Organisation f├╝r ein Verbot der Chemiewaffen (OPCW) kommen in Damaskus an: Das UN-Team sollte die Lage in Duma erkunden, bevor dort Experten der OPCW ihre Untersuchung eines m├Âglichen Giftgasangriffs aufnehmen. (Quelle: /dpa-bilder)

Die OPCW-Experten stehen im Fokus der Welt├Âffentlichkeit. Ist der ├Âffentliche Druck ein Problem?

Die Untersuchungen werden quasi in der ├ľffentlichkeit gef├╝hrt. ├ťberall hat man Leute, die mit Videokameras oder Smartphones jeden Schritt dokumentieren. Der psychologische Druck auf die Experten ist enorm.

Gibt es Konfliktparteien, die in einem besonders hohen Ma├č versuchen, die Untersuchungen zu behindern?

Alle Seiten betreiben einen massiven Propagandakrieg. Dabei werden oft Informationen mit falschen Informationen vermischt. Diese Desinformation ist bei einem mutma├člichen Einsatz chemischer Kampfstoffe nicht ungew├Âhnlich. Aber so massiv haben wir das in der Vergangenheit noch nicht erlebt. Es ist verdammt schwer zu ermitteln, was Tatsachen, Erfindungen oder falsche Interpretationen sind.

Laut UN-Mandat darf die OPCW auch bei positiven Befunden keinen Schuldigen benennen, sondern nur einen m├Âglichen Einsatz untersuchen. Ist die Untersuchung schon so politisiert, dass das eigentliche Ergebnis am Ende eigentlich keine Rolle mehr spielt?

Da haben Sie recht. Die Lage ist hoch politisch und so ist es sehr schwer, Probleml├Âsungen zu finden. Das OPCW-Team wird vor Ort Fakten sammeln und dies wird zu einem technischen Bericht f├╝hren, der Schlussfolgerungen erlaubt. Aber ich bef├╝rchte, dass man auf politischer Ebene nicht damit umgehen kann.

Was ist die Konsequenz daraus?

Es besteht die Gefahr, dass die Fakten nicht mehr im Vordergrund stehen. Der Konflikt hat das Potenzial, dass die Norm einer chemiewaffenfreien Welt infrage gestellt wird. Aber selbst wenn das nicht passiert: Die Integrit├Ąt der internationalen Institutionen und der Mechanismen sind gef├Ąhrdet. Wir haben Mechanismen, mit denen solche Probleme wie in Syrien gel├Âst werden k├Ânnen. Ich bin besorgt, dass das, was ├╝ber Jahrzehnte aufgebaut worden ist, nun pl├Âtzlich infrage gestellt wird.

Syrien, Ost-Ghuta: Russische Milit├Ąrpolizisten stehen neben Milit├Ąrfahrzeugen in der Region Ost-Ghuta in der N├Ąhe der Stadt Duma.
Syrien, Ost-Ghuta: Russische Milit├Ąrpolizisten stehen neben Milit├Ąrfahrzeugen in der Region Ost-Ghuta in der N├Ąhe der Stadt Duma. (Quelle: /dpa-bilder)
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Sie haben von einer chemiewaffenfreien Welt gesprochen. Wo werden die Chemikalien produziert, die f├╝r die Herstellung von Kampfmitteln ben├Âtigt werden?

Viele Chemiewaffen von heute kommen aus Forschungsarbeiten, die nicht zur Waffenentwicklung gedacht waren. Das waren Industriechemikalien oder sie kamen aus dem Bereich der Herbizide- oder Insektizide. Viele dieser Stoffe sind h├Âher toxisch f├╝r Menschen und Tiere und wurden dann entsprechend in milit├Ąrische Programme umfunktioniert. Im Bereich der Chemiewaffen muss man immer beachten, dass viele Kampfstoffe oder Vorprodukte einen zivilen Nutzen haben.

M├╝ssen L├Ąnder wie Syrien die waffentauglichen Chemikalien importieren?

Chemikalien werden im hohen Ma├č international gehandelt. L├Ąnder wie Syrien haben eine Eigenkapazit├Ąt, um bestimmte Chemikalien herzustellen. Aber Syrien kann diese auch auf den internationalen M├Ąrkten kaufen. Chemikalien, die im Sinne des Chemiewaffen├╝bereinkommens ein besonderes Risiko darstellen, stehen auf Kontrolllisten und dann gibt es bestimmte Bestimmungen ├╝ber Import- und Exportkontrollen, und es kann auch Exportverbote gegen├╝ber bestimmten L├Ąndern geben.

Wie wird dieser Handel reguliert?

Der Handel ist nicht frei und die entsprechenden Chemikalien stehen schon unter Kontrolle. Aber es gibt auch solche Substanzen wie Chlor, die so weit verbreitet sind und verwendet werden, dass diese Kontrollen nicht funktionieren. Chlor steht daher auch nicht auf den Kontrolllisten des Chemiewaffen├╝bereinkommens.

Ein Kleinkind wird medizinisch versorgt: Dieses vom syrischen Zivilschutz, genannt "Wei├čhelme", zur Verf├╝gung gestellte Videostandbild soll nach dem mutma├člichen Giftgasangriff auf Duma entstanden sein.
Ein Kleinkind wird medizinisch versorgt: Dieses vom syrischen Zivilschutz, genannt Wei├čhelme, zur Verf├╝gung gestellte Videostandbild soll nach dem mutma├člichen Giftgasangriff auf Duma entstanden sein. (Quelle: /dpa-bilder)

Ist das nicht ein Vers├Ąumnis?

Man kann die Regularien versch├Ąrfen, das ist keine Frage. Da kann man deutlich mehr tun. Wir haben allerdings bei der Umsetzung des Chemiewaffenabkommens Staaten, die Schwierigkeiten haben, entsprechende Kontrollverfahren durchzuf├╝hren. Au├čerdem sind einige dieser Programme, wie zum Beispiel in Syrien oder im Irak, in den Achtzigern entstanden. In der Zeit gab es noch keine entsprechenden Exportkontrollen.

Chemische Waffen sind grausam, aber ein Einsatz erscheint auch unlogisch. Sie sind international ge├Ąchtet und oft sind die politischen Konsequenzen schlimmer, als der eigentliche milit├Ąrische Nutzen. Warum werden dennoch Chemiewaffen eingesetzt?

Es ist eine verbotene Waffe und der Einsatz ist gl├╝cklicherweise nicht h├Ąufig. Es gibt immer mal wieder F├Ąlle, aber es ist auch so, dass die rechtliche und moralische Norm gegen den Einsatz sehr hoch ist. Die syrischen Chemiewaffen waren zun├Ąchst eine Antwort auf das israelische Nuklearprogramm. Damit war es f├╝r die Syrer eine strategische Waffe, die aber im B├╝rgerkrieg eine neue Qualit├Ąt bekam. Neben ihrer milit├Ąrischen Wirkung kann die psychologische Wirkung eines Einsatzes auch erheblich sein. Dies gilt besonders f├╝r Gebiete, in der man die Zivilbev├Âlkerung nicht sch├╝tzen kann.

Nun soll Russland im Fall Skripal mitten in Gro├čbritannien einen chemischen Kampfstoff gegen einen Ex-Agenten eingesetzt haben. Sprechen die Indizien daf├╝r?

Ja. Es gibt starke Indizien, aber man kann nicht sagen, dass Russland hundertprozentig daf├╝r verantwortlich ist. Die Art des Nervenkampfstoffes ist auf ein russisches Programm zur├╝ckzuf├╝hren. Nur von Russland ist bekannt, dass dort an der Waffenf├Ąhigkeit der Chemikalie gearbeitet wurde. Es gibt da aber noch viele offene Fragen.

Russland hat auch den USA vorgeworfen, dass die US-Streitkr├Ąfte erst einmal ihre Chemiewaffen beseitigen sollten. Wie verbreitet sind chemische Kampfstoffe noch in den Waffenarsenalen?

Alle Vertragspartner des Chemiewaffen├╝bereinkommens haben die Verpflichtung, alle Chemiewaffen zu vernichten. Es gibt 192 Vertragsstaaten, also sollte es dort ├╝berhaupt keine Chemiewaffen mehr geben. In der Praxis haben wir das Problem in Syrien und es gibt auch noch Restbest├Ąnde von Chemiewaffen in den USA, die bis 2023 vernichtet werden. Auch wenn diese Waffen nicht einsatzf├Ąhig sind, ist dies ein Risiko, mit dem man sich befassen muss.

Warum wartet man in den USA mit der Vernichtung bis 2023?

Das hat mit einem speziellen Standort zur Chemiewaffenentsorgung zu tun. Es gab einen jahrelangen Rechtsstreits und Diskussionen ├╝ber das beste Verfahren. Man wollte hier also nicht Chemiewaffen zur├╝ckhalten. Die Waffen dort sind nicht gewartet und einsatzf├Ąhig.

Mitarbeiter der Geka (Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und R├╝stungsaltlasten): Mit einem Dummy-Gef├Ą├č ├╝ben sie das ├ľffnen von chemischen Kampfstoffen in einem Transportbeh├Ąlter.
Mitarbeiter der Geka (Gesellschaft zur Entsorgung von chemischen Kampfstoffen und R├╝stungsaltlasten): Mit einem Dummy-Gef├Ą├č ├╝ben sie das ├ľffnen von chemischen Kampfstoffen in einem Transportbeh├Ąlter. (Quelle: /dpa-bilder)

Sind die Bekundungen glaubhaft? Assad sollte eigentlich auch keine Chemiewaffen mehr haben.

Vertr├Ąge sind immer nur so gut, wie sie eingehalten werden. Die Vernichtung bestimmter Chemiewaffenbest├Ąnde, insbesondere bestimmte Anwendungen von Sarin-Gas, lag in der Verantwortung der syrischen Armee. Die hundertprozentige Beseitigung ist offenbar gescheitert. Es gibt ausreichend Mechanismen und Instrumente, um die Einhaltung der Vertr├Ąge durchzusetzen. Die Frage ist nur, ob der politische Willen der Staaten vorhanden ist.

Wie gro├č ist die Gefahr, dass diese Waffen am Ende in den H├Ąnden von Terroristen landen?

Die terroristische Gef├Ąhrdung ist erheblich ÔÇô das wissen wir auch aus Syrien. Die Kompetenz und der Wille, toxische Chemikalien einzusetzen, ist bei Terroristen vorhanden. Das muss ernst genommen werden.

Vielen Dank f├╝r das Gespr├Ąch.

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