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Mehr als 1.200 Fl├╝chtlinge aus Mittelmeer gerettet

dpa, Carola Frentzen

Aktualisiert am 29.07.2018Lesedauer: 1 Min.
Fl├╝chtlinge an der spanischen K├╝ste: Zuletzt hatte die Internationale Organisation f├╝r Migration (IOM) mitgeteilt, dass Spanien zum neuen Hauptziel illegaler Migranten geworden sei.
Fl├╝chtlinge an der spanischen K├╝ste: Zuletzt hatte die Internationale Organisation f├╝r Migration (IOM) mitgeteilt, dass Spanien zum neuen Hauptziel illegaler Migranten geworden sei. (Quelle: Marcos Moreno/ap-bilder)
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Vor der spanischen S├╝dk├╝ste sind ├╝ber 1.200 Fl├╝chtlinge gerettet worden. Noch hat das Land den Fl├╝chtlingsstrom unter Kontrolle ÔÇô dennoch fordert der Innenminister eine europ├Ąische L├Âsung.

Die spanische Seenotrettung hat vor der S├╝dk├╝ste des Landes innerhalb von zwei Tagen mehr als 1.200 Fl├╝chtlinge auf mehreren Dutzend Booten gerettet. Allein am Freitag seien 888 Migranten im Albor├ín-Meer und in der Stra├če von Gibraltar im westlichen Mittelmeer aufgegriffen worden, teilten die Beh├Ârden auf Twitter mit. Am Samstag seien vor der K├╝ste Andalusiens weitere 334 Menschen gerettet worden, die auf 17 Booten in See gestochen waren. Auch am Sonntag war der Seerettungsdienst wieder im Einsatz.


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Seit Wochen rei├čt der Fl├╝chtlingsstrom nach Spanien nicht ab. Zuletzt hatte die Internationale Organisation f├╝r Migration (IOM) mitgeteilt, dass das Land zum neuen Hauptziel illegaler Migranten geworden sei. Die Zahl ├╝bertrifft mittlerweile die Ank├╝nfte in Italien und Griechenland. Am vergangenen Wochenende waren ebenfalls weit ├╝ber 1.000 Fl├╝chtlinge gerettet und in andalusische H├Ąfen gebracht worden.

Innenminister Fernando Grande-Marlaska besuchte am Samstag die Region, um sich ein Bild von der Lage zu machen. Wie die Regierung twitterte, lobte der Politiker dabei speziell "die Professionalit├Ąt und die Humanit├Ąt" von ├Ârtlicher Polizei und Guardia Civil. Bisher sei die Situation in Andalusien unter Kontrolle, betonte Grande-Marlaska, f├╝gte aber hinzu, die Fl├╝chtlingskrise sei "ein europ├Ąisches Problem, das einer europ├Ąischen L├Âsung bedarf".

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