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Spanien schickt 116 Fl├╝chtlinge nach Marokko zur├╝ck

Von dpa
Aktualisiert am 24.08.2018Lesedauer: 2 Min.
Spanische Exklave: ├ťber das an der afrikanischen K├╝ste gelegene Ceuta wollen viele Migranten nach Europa gelangen.
Spanische Exklave: ├ťber das an der afrikanischen K├╝ste gelegene Ceuta wollen viele Migranten nach Europa gelangen. (Quelle: Reduan/imago-images-bilder)
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Sie hatten erst k├╝rzlich den Grenzzaun zu Spaniens Exklave Ceuta ├╝berwunden, jetzt hat Spanien mehr als 100 Fl├╝chtlinge an Marokko ├╝bergeben.

Spanien hat in einer ungew├Âhnlichen Aktion 116 Fl├╝chtlinge nach nur rund 24 Stunden wieder nach Marokko zur├╝ckgeschickt. Die Migranten wurden am Donnerstag in einzelnen Gruppen von bis zu zehn Menschen den marokkanischen Beh├Ârden ├╝bergeben.

Das spanische Innenministerium best├Ątigte auf Anfrage der Deutschen Presse-Agentur entsprechende Medienberichte. Die Fl├╝chtlinge waren erst am Mittwoch bei einem neuen Massenansturm von Marokko aus in die spanische Nordafrika-Exklave Ceuta gelangt.

Aufnahmezentren sind ├╝berf├╝llt

Die R├╝ck├╝berstellung basiere auf ein Abkommen zwischen Madrid und Rabat von 1992, wonach sich Marokko zur R├╝cknahme von Fl├╝chtlingen auch aus Drittl├Ąndern bereit erkl├Ąrt, und das in den vergangenen Tagen auf Antrag Madrids "reaktiviert" worden sei, berichtete "El Pa├şs" unter Berufung auf das spanische Innenministerium. Den Antrag habe Madrid nach der j├╝ngsten Zunahme der Massenanst├╝rme gestellt. Erst Ende Juli waren mehr als 600 Migranten ├╝ber die doppelten Grenzz├Ąune geklettert und gewaltsam nach Ceuta gest├╝rmt.

Das f├╝r h├Âchstens 512 Migranten konzipierte Aufnahmezentrum der Enklave hatte dadurch auf einmal mehr als 1200 Migranten zeitgleich zu betreuen. Da die verschiedenen Aufnahmezentren in Spanien inzwischen ebenfalls schon seit Monaten alle ├╝berf├╝llt sind, konnten die Ceuta-Fl├╝chtlinge nicht - anders als in den fr├╝heren Jahren - aufs europ├Ąische Festland gebracht werden.

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Spanien ist nun Hauptziel

Nach Angaben der Internationalen Organisation f├╝r Migration (IOM) hat Spanien dieses Jahr Italien als Hauptziel der illegalen Migranten abgel├Âst. Seit Jahresanfang seien mehr als 26 350 Fl├╝chtlinge ├╝ber die westliche Mittelmeer-Route in Spanien angekommen, hie├č es in einer j├╝ngsten Bilanz. Das sind rund dreimal so viele wie im Vorjahreszeitraum.

Spanien hat in Nordafrika zwei von Marokko beanspruchte Exklaven: Ceuta an der Meerenge von Gibraltar und das 250 Kilometer weiter ├Âstlich gelegene Melilla. In der N├Ąhe der Exklaven hoffen Tausende notleidende Afrikaner vorwiegend aus L├Ąndern s├╝dlich der Sahara auf eine Gelegenheit, in die EU zu gelangen.

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