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Nordkorea bezeichnet Übung als "Langstrecken-Angriff"

Von afp, dpa, aj

Aktualisiert am 10.05.2019Lesedauer: 2 Min.
Kim Jong Un: Nordkoreas Machthaber (l.) bei der Beobachtung von Tests verschiedener Waffensysteme.
Kim Jong Un: Nordkoreas Machthaber (l.) bei der Beobachtung von Tests verschiedener Waffensysteme. (Quelle: KCNA/KNS/ap-bilder)
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Kim Jong Un hat offenbar Raketenangriffe auf weit entfernte Ziele angeordnet. Das teilen Nordkoreas Staatsmedien mit. Das Pentagon beendet derweil die Bergung von Gebeinen aus dem Korea-Krieg

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur KCNA eine Übung zu einem "Langstrecken-Angriff" beaufsichtigt. "Auf dem Kommandoposten hat der Oberste Führer Kim Jong Un (...) die Anweisung zum Start der Übung gegeben", berichtete KCNA am Freitag. Die südkoreanische Armee hatte am Donnerstag erklärt, bei den abgefeuerten Geschossen habe es sich anscheinend um Kurzstreckenraketen gehandelt.

KCNA machte keine Angaben dazu, welche Art von Waffen abgefeuert wurden. In der Mitteilung wurden Wörter wie Rakete, Geschoss oder Projektil vermieden.

Die Übung sei "erfolgreich" gewesen, berichtete die Staatsagentur. Sie sei darauf ausgelegt gewesen, "die Fähigkeit zu schneller Reaktion der Verteidigungseinheiten" zu prüfen. Die Einheiten hätten ihre "Macht" bei dem Test unter Beweis gestellt.

Zweiter Waffentest innerhalb von einer Woche

Südkoreas Generalstab hatte am Donnerstag erklärt, Nordkorea habe zwei Raketen abgefeuert, bei denen es sich anscheinend um Kurzstreckenraketen gehandelt habe. Die Raketen seien vom nordkoreanischen Stützpunkt Kusong in der westlichen Provinz Pyongan in Richtung Osten abgeschossen worden.

Es war der zweite Waffentest innerhalb einer Woche. Bereits am Wochenende hatte Nordkorea mit einem neuerlichen Waffentest provoziert. Ebenfalls unter der Aufsicht von Kim wurden laut KCNA am Samstag Langstrecken-Mehrfachraketenwerfer und taktische Lenkwaffen getestet.

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Pentagon setzt Bemühungen zur Bergung von Gebeinen aus

Derweil hat das Pentagon hat die Bemühungen zur Bergung von Gebeinen von US-Soldaten aus dem Korea-Krieg in Nordkorea ausgesetzt. Das nordkoreanische Militär habe schon vor dem zweiten Gipfel von US-Präsident Donald Trump und dem nordkoreanischen Machthaber Kim Jong Un im Februar in Hanoi die Kommunikation eingestellt, teilte das Pentagon am Donnerstag (Ortszeit) mit. Für das bis Ende September laufende Haushaltsjahr sei es nun zu spät, noch eine gemeinsame Bergungsoperation einzuleiten.

Kim hatte Trump beim ersten Gipfel in Singapur im Juni vergangenen Jahres zugesagt, sterbliche Überreste von US-Soldaten aus dem Korea-Krieg (1950-53) überführen zu lassen. Im August hatte eine US-Militärmaschine 55 Särge mit sterblichen Überresten von mutmaßlich im Korea-Krieg gestorbenen US-Soldaten von Nordkorea nach Hawaii geflogen. Trump hat sich Kim für die Überführung der Gebeine bedankt.

Im Korea-Krieg waren rund 33.000 US-Soldaten getötet worden, hinzu kamen mehr als 8.000 Vermisste. Zwischen 1996 und 2005 gruben amerikanische Teams bereits die Gebeine von mehr als 220 Soldaten in Nordkorea aus - die Aktion wurde jedoch 2005 wegen Sicherheitsbedenken abgebrochen. Trump bemüht sich darum, Kim zur nuklearen Abrüstung zu bewegen und stellt ihm dafür wirtschaftliche Zusammenarbeit in Aussicht. Der Gipfel in der vietnamesischen Hauptstadt Hanoi war aber ergebnislos zu Ende gegangen.

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