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Botschaft sendete E-Mail an Deutsche in Afghanistan

Von t-online, MaM

Aktualisiert am 17.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Taliban-Kämpfer am Flughafen in Kabul: Für Ausländer kann der Weg dorthin gefährlich sein.
Taliban-Kämpfer am Flughafen in Kabul: Für Ausländer kann der Weg dorthin gefährlich sein. (Quelle: Kyodo News/imago-images-bilder)
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Die deutsche Botschaft in Kabul informierte Bundesbürger per E-Mail über die Evakuierungsflüge. Dabei mahnte sie zur Vorsicht und gab Verhaltenstipps für die Reise durch die von Taliban beherrschte Stadt.

In der Nacht zum Dienstag hob der erste deutsche Evakuierungsflieger aus Kabul ab – mit nur einem Bruchteil der Menschen, die auf der deutschen Evakuierungsliste standen. Zuvor hatte das Auswärtige Amt über die Botschaft in Kabul E-Mails an deutsche Staatsbürger versendet, berichtet die "Bild".

In dieser hätte das Auswärtige Amt "Landsleute" darüber informiert, dass es im Laufe des Tages Evakuierungsmöglichkeiten am Kabuler Flughafen geben werde und forderte sie zu Vorsicht und der Einhaltung bestimmter Verhaltensregeln auf.

Demnach wurde Frauen und Mädchen dringend empfohlen, sich beim Bewegen durch die Stadt an die "entsprechenden Kleidungsvorschriften" zu halten. Der deutsche Reisepass oder Personalausweis sollte bereitgehalten werden.

Weiter heißt es in der E-Mail: "Bitte wägen Sie stets genau die Risiken ab, die sich für die Wegstrecke von Ihrem derzeitigen Aufenthaltsort zum Flughafen ergeben. Im Einzelfall kann es angezeigt und sicherer sein, in der häuslichen Umgebung zu verbleiben und nach Beruhigung der allgemeinen Sicherheitslage zu einem späteren Zeitpunkt auszureisen."

In der Nacht zum Dienstag befanden sich sieben Passagiere an Bord der ersten Rettungsmaschine. In einem zweiten Flug am Dienstagnachmittag konnten 125 weitere Menschen aus dem Krisenland ausgeflogen werden.

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