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Sohn von US-Präsident Joe Biden droht Prozess


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Bericht: Sohn von Biden droht Anklage

Von t-online
Aktualisiert am 06.10.2022Lesedauer: 1 Min.
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Hunter Biden: Dem Sohn des US-Präsidenten Joe Biden könnte ein Prozess drohen. (Quelle: Cbs Sunday Morning/imago images)
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Gegen den Präsidenten-Sohn wird schon lange ermittelt. Nun verdichten sich die Zeichen, dass es bald zu einem Prozess kommen könnte.

Der Sohn von US-Präsident Joe Biden, Hunter Biden, könnte sich bald vor Gericht verantworten. Das berichtet die "Washington Post". Gegen Biden werde aktuell wegen Steuervergehen und einer Falschaussage in Zusammenhang mit Waffenbesitz ermittelt. Dem Bericht zufolge hätten Bundesbeamte mittlerweile genug Beweise gesammelt, die ausreichend für eine Anklage seien.

Gegen Biden wird bereits seit 2018 ermittelt. Der damalige US-Präsident Donald Trump hatte den Fall immer wieder genutzt, um Stimmung gegen Bidens Vater zu machen und den Demokraten Korruption vorzuwerfen, ohne Beweise vorzulegen. Ob es zu einer Anklage kommt, liegt in der Verantwortung des Staatsanwalts im US-Bundesstaat Delaware, David C. Weiss, der noch von Trump in das Amt gebracht wurde.

Anwalt wehrt sich

Ein Sprecher von Weiss lehnte einen Stellungnahme ab, ebenso wie weitere mit dem Fall vertraute Behörden. Der Anwalt von Biden warf den Ermittlern vor, sensible Informationen an die Presse weitergegeben zu haben: "Wir erwarten, dass das Justizministerium solche Übeltäter gewissenhaft untersucht und verfolgt."

Konkret wird untersucht, ob Biden seine Einkünfte in der Vergangenheit nicht vollständig versteuert hat. Zusätzlich soll er 2018 beim Kauf einer Handfeuerwaffe in einem Formular angegeben haben, dass er keine illegalen Drogen konsumiere. Tatsächlich hatte der Sohn des US-Präsidenten in einem Buch später zugegeben, zu diesem Zeitpunkt schwer drogenabhängig gewesen zu sein.

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Verwendete Quellen
  • washingtonpost.com: "Federal agents see chargeable tax, gun-purchase case against Hunter Biden" (kostenpflichtig)
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Bidens Mehrheit wieder knapper geworden
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Atlanta
Donald TrumpJoe BidenThe Washington Post

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