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US-Wahl 2016: Donald Trump kippt bereits erstes Wahlversprechen


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Trump kippt erstes Wahlversprechen

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 11.11.2016Lesedauer: 1 Min.
Donald Trump hat bereits Prioritäten gesetzt.
Donald Trump hat bereits Prioritäten gesetzt. (Quelle: Reuters-bilder)
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Noch ist Donald Trump nicht im Amt. Dennoch hat er bereits klar gemacht, was er als Präsident der USA als Erstes tun will. Dabei wird auch klar: Eines seiner großen Wahlversprechen wird er nicht halten.

Trumps verkündete Agenda umfasst drei Punkte: An erster Stelle steht das Thema Sicherheit der Grenzen, gefolgt von einer Gesundheitsreform. Die dritte Priorität sei die wirtschaftliche Lage, sagte der Republikaner in Washington.


Die Karriere des Donald Trump

Das Haus der Familie des US-Immobilienmagnaten Donald Trump in Kallstadt (Rheinland-Pfalz).
Donald Trump mit Vater Fred Trump jr.
+7

Ein Punkt fehlt: das Einreiseverbot für Muslime. Auf Nachfragen zu diesem Thema antwortete er nicht. Die Forderung war ein immer wiederkehrender Bestandteil seines Wahlkampfes.

Forderungen von Homepage gelöscht

Auf seiner Homepage stand jedoch bis zuletzt eine Pressemitteilung aus dem vergangenen Jahr, in der er das Einreiseverbot forderte. Nach Trumps Wahlsieg verschwand diese allerdings unkommentiert von der Seite. Damit ist klar: Dieses Wahlversprechen wird er wohl nicht einlösen.

Auch die Ankündigung, bei einem Wahlsieg das Pariser Klimaabkommen aufzukündigen, findet sich nicht mehr auf der Homepage.

Der politisch unerfahrene Seiteneinsteiger Trump hatte nach einem aggressiven und populistischen Wahlkampf überraschend gegen die Demokratin Hillary Clinton gewonnen. Der 70-Jährige zieht am 20. Januar 2017 als 45. Präsident ins Weiße Haus ein und regiert die größte Wirtschafts- und Militärmacht der Welt.

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Donald Trump: Wütender als je zuvor
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington
Donald TrumpMuslimeRepublikanerUSAWashington

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