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Trumps Anwalt und das 50-Millionen-Dollar-Penthouse

Von Helena Serbent

Aktualisiert am 30.11.2018Lesedauer: 2 Min.
Der Trump-Tower in New York: Auch in Moskau sollte ein solcher Wolkenkratzer entstehen.
Der Trump-Tower in New York: Auch in Moskau sollte ein solcher Wolkenkratzer entstehen. (Quelle: Erik McGregor/imago-images-bilder)
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Der Anwalt des US-Pr├Ąsidenten soll Russlands Pr├Ąsident Putin ein Luxus-Appartement im geplanten Moskauer Trump Tower in Aussicht gestellt haben. Das berichtet das US-Nachrichtenportal "BuzzFeed".

Die Trump-Organization plante im Wahlkampfjahr 2016 laut einem Medienbericht, dem russischen Pr├Ąsidenten Wladimir Putin ein luxuri├Âses Penthouse im geplanten Trump Tower in Moskau zur Verf├╝gung zu stellen. Das berichtet das US-Nachrichtenportal "BuzzFeed News" unter Berufung auf vier anonyme Quellen, von denen eine die Planungen angesto├čen habe. Putin sollte demnach das Appartement erhalten, um andere Investoren anzulocken. Der Wert des Penthouses habe rund 50 Millionen Dollar betragen.

Cohens Gest├Ąndnis: Habe Kongress belogen

Der Vorschlag sei zwischen Michael Cohen, dem damaligen Anwalt und Berater Donald Trumps, und Putins Pressesprecher Dmitry Peskov diskutiert worden, best├Ątigten US-Ermittler gegen├╝ber "BuzzFeed News". Cohen hatte 2016 ├╝ber einen hundertst├Âckigen Trump Tower in Moskau verhandelt, wie es ihn schon in New York gibt.

Erst am Mittwoch hatte Cohen zugegeben, den Kongress ├╝ber das Projekt belogen zu haben. Seinen urspr├╝nglichen Angaben zufolge wurden die Planungen f├╝r das Geb├Ąude bereits im Januar 2016 beigelegt. Tats├Ąchlich habe er aber bis Juni 2016 mit Russland verhandelt, gestand Cohen laut Gerichtsdokumenten jetzt ÔÇô dar├╝ber habe er den US-Pr├Ąsidenten und seine Familie mehrfach informiert.

Trump hatte mehrfach abgestritten, Gesch├Ąftsinteressen in Russland zu haben oder sie w├Ąhrend des Wahlkampfs weiterverfolgt zu haben. Auch in diesem Fall dementierte Trumps heutiger Anwalt Rudy Guiliani gegen├╝ber dem US-Sender CNN, dass der US-Pr├Ąsident Kenntnis von den Verhandlungen hatte.

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Freund oder Feind: Im Juli 2018 trafen sich Putin und Trump unter vier Augen im finnischen Helsinki.
Freund oder Feind: Im Juli 2018 trafen sich Putin und Trump unter vier Augen im finnischen Helsinki. (Quelle: /imago-images-bilder)

Aufgrund der mutma├člichen Einmischung russischer Geheimdienste in den US-Wahlkampf untersucht ein FBI-Sonderermittler seit geraumer Zeit Russland-Kontakte der Trump-Kampagne. Die US-Justiz erhob im Juli dieses Jahres Anklage gegen dreizehn russische Geheimdienstmitarbeiter, weitere Anklagen folgten. In den vergangenen Tagen wurde dar├╝ber spekuliert, dass mehr Anklagen unmittelbar bevorstehen k├Ânnten. Daf├╝r spricht auch das pl├Âtzliche Schuldeingest├Ąndnis des ehemaligen Trump-Anwalts Cohen.


Dass die Trump-Organisation dem russischen Pr├Ąsidenten das Penthouse im eigenen Haus zur Verf├╝gung stellen wollte, ist ein weiterer Baustein in der Russland-Aff├Ąre. Unter anderem gehen die Ermittler noch dem Verdacht nach, dass die Trump-Kampagne mit Wikileaks und russischen Geheimdiensten bei der Ver├Âffentlichung von gestohlenen Clinton-Mails zusammenarbeitete.

Die US-Demokraten hatten angek├╝ndigt, bald im Kongress Trumps finanzielle Verstrickungen mit Russland aufarbeiten zu wollen. US-Investigativjournalisten gehen seit L├Ąngerem davon aus, dass Trump w├Ąhrend seines Gesch├Ąftslebens immer wieder mit der russischen Mafia zusammenarbeitete und Geldw├Ąsche f├╝r sie ├╝ber Immobiliendeals betrieb.

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