• Home
  • Politik
  • Ausland
  • USA
  • Deutsche Bank: Trump-Transaktionen lösten Alarm aus


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für einen TextFriedrich Merz liegt im KrankenhausSymbolbild für einen TextAlle Tesla-Ladesäulen sind illegalSymbolbild für einen TextLkw-Fahrer fleht auf A40 um HilfeSymbolbild für ein VideoUnglaubliche Szenen im FreibadSymbolbild für einen TextFrankreich: Fische attackieren SchwimmerSymbolbild für einen TextCarmen Geiss zeigt neuen LookSymbolbild für einen TextWarn-App: Frischgeimpfte bekommen GrünSymbolbild für einen TextSchicksalsschlag für Claudia EffenbergSymbolbild für ein VideoLiegenwahnsinn auf MallorcaSymbolbild für ein VideoMordfall nach 52 Jahren gelöstSymbolbild für einen Text70-Jährige wendet auf AutobahnSymbolbild für einen Watson TeaserHummels macht pikante AnspielungSymbolbild für einen TextÜberbein behandeln

Trump-Transaktionen lösten Geldwäsche-Alarm aus

Von afp
Aktualisiert am 20.05.2019Lesedauer: 2 Min.
Donald Trump: Der US-Präsident hat Konten bei der Deutschen Bank.
Donald Trump: Der US-Präsident hat Konten bei der Deutschen Bank. (Quelle: Susan Walsh/ap-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der US-Kongress untersucht zurzeit die Finanzen von Präsident Trump, auch sein langjähriges Verhältnis zur Deutschen Bank ist ein Thema. Nun steht ein neuer Verdacht im Raum.

Die Deutsche Bank wehrt sich gegen Anschuldigungen, wonach sie Hinweise auf Geldwäsche-Verdacht gegen US-Präsident Donald Trump nicht an die US-Behörden weitergeleitet habe. "Wir haben in den letzten Jahren das Personal für die Bekämpfung der Finanzkriminalität aufgestockt, unsere Kontrollen verbessert und die Einhaltung der Gesetze gegen Geldwäsche und Terrorismusfinanzierung sehr ernst genommen", wie ein Sprecher der Deutschen Bank mitteilte.

Die "New York Times" berichtet unter Berufung auf aktuelle und ehemalige Mitarbeiter berichtet, dass die US-Tochter der Bank Berichte über verdächtige Geldflüsse auf Konten von einflussreichen Kunden zurückgehalten habe. Demnach entdeckte im Sommer 2016 eine Kontrollsoftware bei Konten der Immobilienfirma des Schwiegersohns von Trump, Jared Kushner, ungewöhnliche Transaktionen nach Russland. Nach der Wahl Trumps zum US-Präsidenten habe ein Spezialisten-Team sich die Konten von Firmen aus dem Trump-Imperium vorgenommen und auch hier mehrere Berichte über verdächtige Aktivitäten erstellt.

Mitarbeiterin zum Schweigen gebracht?

In beiden Fällen habe die Bank entschieden, die Berichte ihrer Ermittler nicht an das US-Finanzministerium weiterzuleiten. Eine Kontrolleurin wirft der Bank laut dem Bericht vor, sie versetzt und schließlich entlassen zu haben, um sie zum Schweigen zu bringen. Laut "New York Times" wollten Manager der Deutschen Bank ihre milliardenschweren Geschäftsbeziehungen zu Trump nicht gefährden.

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Wohnmobil gerät auf der A8 ins Schleudern: Frau schwer verletzt
Einsatzkräfte der Feuerwehr arbeiten an einer Unfallstelle auf der Autobahn 8 an einem Wohnmobil: Zwei weitere Insassen blieben unverletzt.


Die Bank widersprach: "Zu keinem Zeitpunkt wurde ein Ermittler daran gehindert, die Untersuchung potenziell verdächtiger Aktivitäten auszuweiten." Auch der Vorwurf, dass die Bank Mitarbeiter versetzt oder gefeuert habe, um Bedenken in Bezug auf Kunden zu unterdrücken, sei "kategorisch falsch".

Streit um Dokumente

Die Deutsche Bank steht wegen ihren Geschäftsbeziehungen zu Trump stark unter Druck. Das US-Repräsentantenhaus fordert von der Bank die Herausgabe von Dokumenten – Trump und seine Familie versuchen das mittels einer Klage zu verhindern.


Die Verbindungen der Deutschen Bank als Kreditgeberin Trumps reichen rund zwei Jahrzehnte zurück. Nach einer Reihe von Pleiten, die der Immobilienmogul in den 90er-Jahren mit seinen Casinos und Hotels in Atlantic City erlitten hatte, war sie als einziges Geldhaus noch bereit, Trump aus der Patsche zu helfen. Zeitweise stand er laut US-Medienberichten bei der Deutschen Bank mit 340 Millionen Dollar (nach heutigem Wert: rund 305 Millionen Euro) in der Kreide.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
Von Lisa Becke
Deutsche BankDonald TrumpJared KushnerNew YorkNew York TimesRussland
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website