Sie sind hier: Home > Politik > Ausland > USA >

Massaker in El Paso und Dayton: Donald Trump unterläuft peinlicher Fehler

Rede zur Lage der Nation  

Trump unterläuft peinlicher Fehler

06.08.2019, 10:09 Uhr | dpa-AFX, pdi

 (Quelle: ZUMA Press/imago images)
Ansprache nach Bluttaten: Trump unterläuft peinlicher Fehler

Nach den Bluttaten in den US-Bundesstaaten Texas und Ohio wandte sich Präsident Donald Trump an die Nation. Dabei unterlief ihm ein peinlicher Fehler. (Quelle: t-online.de)

Donald Trump: Nach den Bluttaten von Texas und Ohio unterlief dem US-Präsidenten in einer Ansprache an die Nation ein peinlicher Fehler. (Quelle: t-online.de)


Nach den zwei Bluttaten in den USA kündigte Donald Trump ein härteres Vorgehen gegen Gewalttäter an. Doch bei seiner Rede unterläuft dem US-Präsidenten auch ein peinlicher Lapsus.

US-Präsident Donald Trump ist in seiner Ansprache an die Nation zu den Bluttaten in El Paso und Dayton mit mehr als 30 Toten ein Lapsus unterlaufen. "Möge Gott die Erinnerung an diejenigen segnen, die in Toledo umgekommen sind", sagte Trump am Montag in der im Fernsehen übertragenen Rede. Toledo liegt – wie Dayton – ebenfalls im Bundesstaat Ohio, aber mehr als 200 Kilometer Luftlinie entfernt. In dem vom Weißen Haus später erstellten Transkript der Ansprache ist der Satzteil "in Toledo" zwar vermerkt, aber durchgestrichen.


Allerdings war der republikanische Präsident nicht der einzige, der die Orte durcheinanderbrachte. Der frühere Vizepräsident Joe Biden, der sich um die Präsidentschaftskandidatur der Demokraten bei der Wahl 2020 bewirbt, sprach nach Angaben von US-Medien von "den tragischen Geschehnissen in Houston und am Tag zuvor in Michigan".


Später korrigierte Biden sich den Berichten zufolge auf der Veranstaltung am Sonntag in San Diego. Houston liegt wie El Paso im Bundesstaat Texas, aber mehr als 1000 Kilometer Luftlinie entfernt. Michigan ist der Bundesstaat nördlich von Ohio. In den Städten El Paso und Dayton hatten am Wochenende zwei Todesschützen unabhängig voneinander insgesamt mehr als 30 Menschen getötet.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Entdecken Sie die neue Herbst-Winter-Business-Kollektion
bei MADELEINE
myToysbonprix.deOTTOUlla Popkenhappy-size.deLIDLBabistadouglas.deBAUR;

shopping-portal