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Deutscher Republikaner: "Ich fand' Donald Trumps Rede gigantisch"

INTERVIEWDeutscher Republikaner  

"Ich fand' Trumps Rede gigantisch"

28.08.2020, 19:50 Uhr | t-online, blu, Arno Wölk

Deutscher Republikaner: "Trumps Rede war gigantisch"

In seiner Nominierungsrede blies US-Präsident Trump zum Angriff auf Joe Biden. Für den deutschen Republikaner George Weinberg traf der US-Präsident damit genau den richtigen Ton. (Quelle: t-online.de/Reuters)

"Wie feines italienisches Essen": Im Interview mit t-online.de lobt der deutsche Republikaner George Weinberg Trumps Rede ein. (Quelle: t-online.de)


In seiner Nominierungsrede blies US-Präsident Trump zum Angriff auf Joe Biden. Für den deutschen Republikaner George Weinberg traf der US-Präsident damit genau den richtigen Ton. 

Zum Abschluss des Parteitags der Republikaner hat Donald Trump seine mit Spannung erwartete offizielle Nominierungsrede gehalten. Im Garten des Weißen Hauses vor rund 2.000 geladenen Gästen verteidigte der US-Präsident die Erfolge seiner Amtszeit, skizzierte ein schnelles Ende der Corona-Pandemie und schoss scharf gegen seinen Kontrahenten Joe Biden

Trotz Inszenierung samt Feuerwerk wollte der Funke bei der Rede nicht so recht überspringen, analysiert t-online.de-Korrespondent Fabian Reinbold. Trump sprach – wie schon Biden in der Vorwoche – von der "wichtigsten Wahl unseres Lebens", konkrete Ansätze aber, wie das Land die derzeitige Krise überwinden könnte, nannte er nicht. 

Auch George Weinberg, Geschäftsführer der "Republicans Overseas Germany", schaute sich die Trump-Rede an. Im Video-Interview mit t-online.de spricht der Unternehmer und Trump-Anhänger, der zu Wochenbeginn in der ARD-Sendung "Hart aber fair" mit Moderator Frank Plasberg aneinander geriet und für Aufsehen sorgte, über seine Eindrücke, Trumps Gegner Biden und eine mögliche zweite Amtszeit des US-Präsidenten.

Warum Weinberg die Rede "gigantisch" fand und den US-Präsidenten vehement verteidigt, sehen Sie oben im Video – oder hier.

Verwendete Quellen:
  • Skype-Interview mit George Weinberg 

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