• Home
  • Politik
  • Ausland
  • USA
  • Impeachment: Erste Republikaner wollen fĂĽr Trumps Amtsenthebung stimmen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoHier drohen kräftige GewitterSymbolbild für einen TextRussland zahlt fällige Zinsschulden nichtSymbolbild für einen TextZugunglück in Tschechien: Lokführer totSymbolbild für einen TextMané verdient so viel wie Torhüter Neuer Symbolbild für einen TextTwitter spottet über G7-EmpfangSymbolbild für einen TextPro-russische Demonstration in HannoverSymbolbild für einen TextMann in Asylbewerberunterkunft getötetSymbolbild für einen TextNationalspieler tritt gegen Ex-Trainer nach Symbolbild für einen TextSalzgitter: Mordverdächtiger in PsychiatrieSymbolbild für einen TextJanina Uhse teilt neues Foto als MutterSymbolbild für einen Text50-Mio-Transfer in England vor AbschlussSymbolbild für einen Watson TeaserPocher zeigt sich weinend im NetzSymbolbild für einen TextJetzt testen: Was für ein Herrscher sind Sie?

Mehrere Republikaner wollen fĂĽr Trumps Amtsenthebung stimmen

Von rtr, dpa
Aktualisiert am 13.01.2021Lesedauer: 2 Min.
Mitch McConnell: Der MehrheitsfĂĽhrer im Senat soll sich fĂĽr ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump ausgesprochen haben.
Mitch McConnell: Der MehrheitsfĂĽhrer im Senat soll sich fĂĽr ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump ausgesprochen haben. (Quelle: Manuel Balce Ceneta/ap-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Demokraten wollen ein zweites Amtsenthebungsverfahren gegen den Präsidenten in Gang bringen. Nun haben sich auch erste einflussreiche Republikaner von Donald Trump distanziert.

Nach dem Sturm auf das Kapitol distanzieren sich einige einflussreiche Republikaner vom abgewählten US-Präsidenten Donald Trump. Der Mehrheitsführer im Senat, Mitch McConnell, soll einem Bericht der "New York Times" zufolge zufrieden sein, dass die Demokraten ein zweites Amtsenthebungsverfahren gegen Trump anstreben. Dadurch sei es leichter für seine Partei, sich von Trump zu lösen.

Dieser muss am 20. Januar die Amtsgeschäfte an den neuen Präsidenten Joe Biden von den Demokraten übergeben. Kritiker werfen Trump vor, Lügen zum Wahlausgang zu verbreiten und Anhänger angestachelt zu haben, das Kapitol in Washington zu stürmen. Bei den Ausschreitungen waren fünf Menschen gestorben.

Mitch McConnell: Der MehrheitsfĂĽhrer im Senat soll sich fĂĽr ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump ausgesprochen haben.
Mitch McConnell: Der MehrheitsfĂĽhrer im Senat soll sich fĂĽr ein Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump ausgesprochen haben. (Quelle: Manuel Balce Ceneta/ap-bilder)

Deutliche Worte kamen von Liz Cheney, einer einflussreichen Republikanerin im Repräsentantenhaus und Tochter des früheren Vize-Präsidenten Dick Cheney: "Es gab noch nie einen größeren Verrat durch einen Präsidenten der Vereinigten Staaten." Sie verwies auf den Eid, den Präsidenten auf die Verfassung schwören müssen. Trump habe die Meute aber angeheizt, das Parlament zu stürmen. "Ich werde dafür stimmen, den Präsidenten seines Amtes zu entheben."

ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Sorge um "Superhändler" Paco Steinbeck – "Noch sehr schwach"
Paco Steinbeck: Vergangenes Jahr war er bei "Promi Big Brother" dabei.


Dies kündigten weitere Republikaner aus dem Repräsentantenhaus an. Allerdings brauchen die Demokraten vor allem im Senat Republikaner, die dort gegen Trump stimmen werden. Trump wird nachgesagt, bei der nächsten Wahl wieder antreten zu wollen. Das Amtsenthebungsverfahren wird deswegen auch über seine Stärke innerhalb der republikanischen Partei entscheiden.

US-Vizepräsident Mike Pence hat unterdessen eine sofortige Absetzung von Donald Trump abgelehnt. In einem Schreiben an die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, teilte Pence mit, den 25. Verfassungszusatz nicht anwenden zu wollen. Pence und das Kabinett könnten den Präsidenten für amtsuntauglich erklären lassen und ihm damit sofort die Macht entziehen.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington
Donald TrumpJoe BidenMitch McconnellNew York TimesRepublikaner
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten fĂĽr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website