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Trump macht weiter – und eröffnet Büro in Florida

Von dpa, rtr
Aktualisiert am 26.01.2021Lesedauer: 2 Min.
"Wir werden in irgendeiner Form zurückkommen": Dieses Versprechen gab Donald Trump seinen Anhängern bei seinem letzten Auftritt als US-Präsident. (Quelle: t-online)
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Der ehemalige US-Präsident hat angekündigt, in "irgendeiner Form" zurückkehren zu wollen. Nun hat

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat ein Büro in Florida eröffnet, das sich um das Weiterführen seiner politischen Agenda kümmern soll. Über das Büro würden Trumps Korrespondenz sowie seine öffentlichen Stellungnahmen und Auftritte koordiniert, hieß es in einer Mitteilung am Montag. Man werde aber auch Trumps "offizielle Aktivitäten zum Vorantreiben der Interessen der Vereinigten Staaten" befördern und sich darum kümmern, die Agenda der Trump-Regierung durch öffentlichen Einsatz und Organisation weiterzutragen.


Vier Jahre Präsident Trump: Seine Amtszeit in Bildern

Immer wieder streitet Trump seit dem das Wahlergebnis ab. Mit mehreren Klagen versucht er die angeblich "gestohlene Wahl" zurückzugewinnen – bislang erfolglos.
Das Auszählen der Stimmen dauerte lange. Und während sich abzeichnete, dass Joe Biden die Präsidentschaftswahl gewinnen würde, fuhr Trump auf den Golfplatz. Am 7. November erfuhr er dort dann von seiner Niederlage. Mit 46,9 Prozent verliert er gegen seinen Konkurrenten Joe Biden die US-Wahl.
+17

Seit der Abwahl aus Ă–ffentlichkeit verschwunden

Trump schied vor knapp einer Woche aus dem Amt des Präsidenten aus. Er verließ Washington umgehend Richtung Florida, wo er das luxuriöse Anwesen Mar-a-Lago besitzt. Seitdem hat er sich in der Öffentlichkeit nicht mehr gezeigt.

In seiner Abschiedsrede auf einem Flughafen nahe Washington hatte er die Arbeit seiner Familie gelobt und erklärt, er werde "in irgendeiner Form" zurückkehren. "Ihr werdet unfassbare Dinge sehen. Denkt an uns, wenn diese Dinge geschehen", sagte Trump.

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Erster Angriff mit neuer Waffe hat drastische Folgen


Das "Wall Street Journal" berichtete, er habe vor seinem Abschied aus dem Weißen Haus mit Gefährten über die Gründung einer politischen Partei gesprochen. Es sei der Name "Patriot Party" ("Patrioten-Partei") gefallen.

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Impeachment-Verfahren gestartet

Spekuliert wird auch, dass Trump 2024 erneut als Präsidentschaftskandidat antreten könnte. Allerdings läuft derzeit ein Amtsenthebungsverfahren gegen ihn. Sollte er für schuldig befunden werden, könnte das dazu führen, dass er nicht ins Weiße Haus zurückkehren darf.

Der Demokrat Joe Biden löste Trump vergangenen Mittwoch als Präsident ab. Die Anklage für das zweite Amtsenthebungsverfahren gegen Trump ist im US-Senat gerade verlesen worden. Wort für Wort trug der führende Anklagevertreter der Demokraten im US-Repräsentantenhaus, Jamie Raskin, am Montag die Resolution vor, in der Trump persönlich mitverantwortlich gemacht wird für den Angriff seiner Anhänger auf das US-Kapitol am 6. Januar. Der Vorwurf lautet unter anderem: "Anstiftung zum Aufruhr".

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