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Ex-PrÀsident Trump deutet Kandidatur 2024 an

Von dpa, aj

Aktualisiert am 01.03.2021Lesedauer: 2 Min.
Erster Auftritt nach Wahlniederlage: Trump gibt PlÀne zu seiner Zukunft preis und gibt Hinweis auf mögliche Kandidatur. (Quelle: Reuters)
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Zum ersten Mal tritt Donald Trump nach seiner Abwahl als US-PrĂ€sident vor die Öffentlichkeit. Er Ă€ußert sich zur Zukunft der Republikaner – und gibt auch seine PlĂ€ne bezĂŒglich einer eigenen Partei preis.

Bei seinem ersten öffentlichen Auftritt seit seinem Ausscheiden aus dem Amt hat der frĂŒhere US-PrĂ€sident Donald Trump eine mögliche Kandidatur 2024 nicht ausgeschlossen. Der Republikaner erklĂ€rte am Sonntag bei der konservativen Konferenz CPAC in Orlando (Florida) aber nicht ausdrĂŒcklich sein Antreten bei der nĂ€chsten US-PrĂ€sidentschaftswahl. Trump behauptete bei der jĂ€hrlichen Veranstaltung konservativer Aktivisten erneut, er habe die Wahl im November gegen den Demokraten gegen Joe Biden eigentlich gewonnen – das entspricht nicht der Wahrheit.

"Eigentlich haben sie gerade das Weiße Haus verloren, wie ihr wisst", sagte Trump mit Blick auf die Demokraten. "Ich könnte sogar beschließen, sie ein drittes Mal zu schlagen." Das Publikum quittierte diese Aussage mit tosendem Applaus.

Trump weigert sich bis heute, seine Niederlage gegen Biden einzugestehen. Er behauptet, durch massiven Wahlbetrug um den Sieg gebracht worden zu sein, hat dafĂŒr aber nie Beweise vorgelegt. Biden kam bei der Wahl auf 81 Millionen Stimmen und auf eine klare Mehrheit der Wahlleute. FĂŒr Trump stimmten mehr als 74 Millionen Amerikaner.

Trump: Keine eigene Partei grĂŒnden

Eine eigene Partei wolle der ehemalige US-PrĂ€sident jedoch nicht starten. "Ich werde keine neue Partei grĂŒnden", sagte Trump. "Wir haben die republikanische Partei." Sie werde vereint und stĂ€rker als je zuvor sein. "Ich werde weiterhin direkt an eurer Seite kĂ€mpfen." FrĂŒhere Berichte ĂŒber eine mögliche GrĂŒndung einer eigenen Partei seien "Fake News" gewesen.

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Trump ĂŒbte zudem scharfe Kritik an der Politik seines Nachfolgers Joe Biden, was fĂŒr einen frisch aus dem Amt ausgeschiedenen US-PrĂ€sidenten ungewöhnlich ist. Trump bescheinigte Biden "den katastrophalsten ersten Monat eines PrĂ€sidenten in der modernen Geschichte".

Trumps Zuhörer – die meisten von ihnen trotz der Corona-Pandemie ohne Schutzmasken – spendeten dem Ex-PrĂ€sidenten tobenden Beifall und riefen "USA, USA" und "Wir lieben dich". Trump versicherte in einer weiteren Andeutung auf eine mögliche erneute PrĂ€sidentschaftskandidatur, ein republikanischer Kandidat werde 2024 das Weiße Haus zurĂŒckerobern. "Ich frage mich, wer das sein wird", sagte der Ex-Staatschef. "Wer, wer, wer?"

Marcia English: Sie ist die AnfĂŒhrerin einer Gruppe von Trump-UnterstĂŒtzern, die vor dem Kongress-Center auf den ehemaligen PrĂ€sidenten warteten.
Marcia English: Sie ist die AnfĂŒhrerin einer Gruppe von Trump-UnterstĂŒtzern, die vor dem Kongress-Center auf den ehemaligen PrĂ€sidenten warteten. (Quelle: John Raoux/ap-bilder)

Der Republikaner hatte bereits in der Vergangenheit offen mit einer erneuten PrĂ€sidentschaftskandidatur geliebĂ€ugelt. Nach seinem Freispruch im Impeachment-Prozess nach der Kapitol-ErstĂŒrmung steht ihm dieser Weg grundsĂ€tzlich offen.

Trump ĂŒbt großen Einfluß auf die republikanische Partei aus

Der Rechtspopulist ist in seiner Partei nicht unumstritten. Das traditionell-konservative Lager macht ihn dafĂŒr verantwortlich, dass die Republikaner in seiner Amtszeit ihre Mehrheiten in ReprĂ€sentantenhaus und Senat verloren – und das Weiße Haus. Bei weiten Teilen der Partei und der Basis genießt Trump aber nach wie vor großen RĂŒckhalt. In seiner Rede sagte Trump, bei Vorwahlen der Republikaner sei seine UnterstĂŒtzung "der mĂ€chtigste Trumpf".

Der aus den sozialen Netzwerken verbannte Ex-PrĂ€sident hatte sich seit seinem Abgang aus dem Weißen Haus am 20. Januar kaum öffentlich zu Wort gemeldet. Er veröffentlichte lediglich einige ErklĂ€rungen und gab Telefoninterviews. Der 74-JĂ€hrige lebt inzwischen in seinem Anwesen Mar-a-Lago in Palm Beach.

CPAC (Conservative Political Action Conference) ist eine jÀhrlich stattfindende Konferenz mit konservativen Aktivisten und Volksvertretern aus den USA.

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