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Klimawandel: Europa appelliert in Brandbrief an Joe Biden


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Europa appelliert in Brandbrief an Joe Biden

Von dpa
Aktualisiert am 13.04.2021Lesedauer: 1 Min.
Joe Biden: Er soll stärker gegen den Klimawandel vorgehen.
Joe Biden: Er soll stärker gegen den Klimawandel vorgehen. (Quelle: ZUMA Wire/imago-images-bilder)
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Die Klimakrise schreitet voran – deshalb haben Europaabgeordnete und Unternehmer großer Konzerne dem US-Präsidenten Biden einen Aufruf geschickt. Er soll die Emissionen bis 2030 halbieren.

Europaabgeordnete und Unternehmer haben US-Präsident Joe Biden aufgefordert, die Klimagase der Vereinigten Staaten bis 2030 gegenüber 2005 zu halbieren. Den Aufruf starteten etwa 100 Unterzeichner am Dienstag mit Blick auf einen Klimagipfel in der nächsten Woche. Biden hatte die USA gleich nach seinem Amtsantritt im Januar ins Pariser Klimaabkommen von 2015 zurückgeführt, das sein Vorgänger Donald Trump aufgekündigt hatte. Erwartet wird, dass er zu den von ihm einberufenen Gipfel am 22. und 23. April ein neues Klimaziel ankündigt.


Bidens Kabinett – er macht alles anders als Trump

Am 20. Januar 2021 wird der Demokrat Joe Biden als neuer US-Präsident vereidigt. Damit zieht auch neues Personal in die Regierung ein.
Deb Haaland: Mit Haaland rückt erstmals eine amerikanische Ureinwohnerin ins Kabinett auf. Die 60-Jährige sitzt seit 2018 im Ausschuss für natürliche Ressourcen im US-Repräsentantenhaus. "Mein Leben war nicht einfach", erzählte Haaland bei ihrer Vorstellung für das Biden-Team im Dezember. Sie sei zeitweise obdachlos gewesen, habe staatliche Lebensmittelhilfe gebraucht und ihre Tochter alleine groß gezogen. Nun soll sie einen Platz im Innenressort besetzen.
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Wissenschaftler halten eine Reduzierung der US-Klimagase um mindestens 50 Prozent bis 2030 für nötig, um das Pariser Abkommen einzuhalten. In dem Appell heißt es: "Eine Allianz der Vereinigten Staaten und Europas ist entscheidend, um den Klimawandel zu bekämpfen und einen gerechten und nachhaltigen Übergang zu ermöglichen." Die USA und Europa stünden für 25 Prozent der globalen Emissionen und für Märkte mit 800 Millionen Menschen. "Wenn wir zusammen handeln, können wir etwas bewirken."

Initiator ist der Chef des Umweltausschusses im Europaparlament, Pascal Canfin. Unterzeichner sind Abgeordnete der Liberalen, der Sozialdemokraten, Christdemokraten und der Grünen, aber auch großer Unternehmen wie Ikea, Lego und Coca-Cola sowie Verbände und Denkfabriken.

Die EU-Staaten hatten sich im Dezember geeinigt, bis 2030 eine Verringerung der Treibhausgase um mindestens 55 Prozent zu erreichen, allerdings im Vergleich zu 1990. Das Europaparlament fordert ein Minus von 60 Prozent.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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Die Konsequenzen wären furchtbar
  • Bastian Brauns
Von Bastian Brauns, Washington
Donald TrumpEuropaJoe BidenKlimawandelUSA

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