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US-Vize in Guatemala: Kamala-Harris-Kekse sorgen für Verwunderung

An Journalisten verteilt  

Kamala-Harris-Kekse sorgen für Verwunderung

08.06.2021, 08:41 Uhr
US-Vize in Guatemala: Kamala-Harris-Kekse sorgen für Verwunderung. Kamala Harris: Die US-Vizepräsidentin macht derzeit ihre erste amtliche Auslandsreise. (Quelle: AP/dpa/Jacquelyn Martin)

Kamala Harris: Die US-Vizepräsidentin macht derzeit ihre erste amtliche Auslandsreise. (Quelle: Jacquelyn Martin/AP/dpa)

Auf der Reise nach Guatemala hat die US-Vizepräsidentin Kamala Harris Kekse an Journalisten in der Air Force 2 verteilt. Das Kuriose: Die Süßigkeit war in der Form ihres Ebenbildes gebacken.

In den sozialen Netzwerken sorgt US-Vizepräsidentin Kamala Harris derzeit für Schmunzeln. Harris hatte auf ihrer Reise in der Air Force 2 nach Guatemala Kekse an anwesende Journalisten verteilt. Das Kuriose: Das Gebäck hatte die Form ihres Antlitz im Stil eines Portraits des Weißen Hauses – jedoch ohne Gesicht. Das stieß bei Twitter auf Verwunderung. Eine Reporterin der US-Nachrichtenseite "USA Today" hatte ein Foto des Kekses auf Twitter geteilt.

Mehrere Republikaner nutzen die Gelegenheit, um Kritik an der Demokratin zu üben. So schrieb ein Abgeordneter zu dem Keks: "VP verteilt Kekse an die Presse mit ihrem Gesicht darauf, während das Kartell Hunderte von Millionen Dollar mit dem Schmuggel von Drogen und Kindern über die südliche Grenze verdient." 

Bei Harris' Reise nach Guatemala und Mexiko stehen die Themen Migration und wirtschaftliche Kooperation im Mittelpunkt. US-Präsident Joe Biden hat Harris damit beauftragt, sich federführend um die Eindämmung der Migration in die USA zu kümmern.

Viele andere Nutzer nahmen Harris in Schutz: "Den Leuten fehlt der Kontext. Diese Kekse wurden von einem afroamerikanischem Unternehmen and die VP gegeben und sie gab sie an die Presse. Ein wenig Kontext durch den Autor des Tweets wäre schön gewesen", schrieb eine Nutzerin in die Kommentarspalte unter den Tweet.  Harris selbst äußerte sich nicht zu den Keksen.

Programme gegen Fluchtursachen angekündigt

Bei ihrem Besuch in Guatemala am Montag (Ortstzeit) betonte Harris den Kampf gegen Korruption und Menschenschmuggel zur Eindämmung illegaler Migration. Sie kündigte am Montag in Guatemala-Stadt die Schaffung von Arbeitsgruppen der US-Regierung zu beiden Themen an. Denjenigen, die überlegten, die gefährliche Reise zur US-Grenze auf sich zu nehmen, sage sie: "Kommen Sie nicht." Wer an die Grenze komme, werde zurückgewiesen, erklärte Harris. 

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