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Trump bedient sich freizĂŒgig an Spendengeldern

Von Martin KĂŒper

Aktualisiert am 24.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Donald Trump: Der Großteil seiner Spenden kommt von Senioren.
Donald Trump: Der Großteil seiner Spenden kommt von Senioren. (Quelle: Carlos Barria/Reuters-bilder)
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Auch nach dem Ende seiner PrĂ€sidentschaft wirbt Donald Trump bei seinen AnhĂ€ngern aggressiv um Spenden. Ein Großteil der Millionen kommt von Kleinspendern – und landet direkt in Trumps Taschen.

Mit aggressiven E-Mails und SMS wirbt Donald Trump auch mehr als ein Jahr nach seiner Wahlniederlage noch immer um Spenden bei seinen AnhĂ€ngern. Wer dem Trump-Netzwerk einmal seine Adresse oder Telefonnummer ĂŒberlassen hat, erhĂ€lt an manchen Tagen bis zu 15 Nachrichten vom Ex-US-PrĂ€sidenten, wie der Komiker und Journalist Jordan Klepper kĂŒrzlich auf Twitter dokumentierte:

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Allein Trumps Spendeninitiative "Save America" hat seit Anfang 2021 mehr als 62 Millionen US-Dollar eingenommen. In den Spendentopf "Make America Great Again" sind in derselben Zeit weitere knapp 30 Millionen Dollar geflossen. Der Löwenanteil des Geldes kommt von Rentnerinnen und Rentnern, wie aus Daten der Nichtregierungsorganisation "Open Secrets" hervorgeht: mehr als 17 Millionen US-Dollar. Ganz oben auf der Liste stehen auch Angestellte im Gesundheitswesen und im öffentlichen Dienst sowie Lehrer und Immobilienmakler.

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Trump bezahlt AnwÀlte mit Spendengeldern

Offiziell sollen die Millionen der Kleinspender fĂŒr eine mögliche Wiederwahl Trumps 2024 dienen, doch daran gibt es erhebliche Zweifel. Das US-Wahlrecht macht es möglich, dass Trump das Geld aus seinen Spendeninitiativen nach Belieben verwenden kann – und das tut er offenbar auch. "Bei der Verwendung dieser Mittel haben sie freie Hand", so Lawrence Noble, ein frĂŒherer Justiziar der US-Wahlkommission FEC, in der "Washington Post".

So soll Trump mit dem Geld beispielsweise RechtsanwĂ€lte bezahlen, die ihn in seinen Zivil- und Strafprozessen verteidigen, wie der "Spiegel" berichtet. Werbeveranstaltungen oder exklusive Spenden-Galas lĂ€sst Trump in seinen eigenen RĂ€umlichkeiten wie dem Golfresort Mar-a-Lago in Florida oder im New Yorker Trump Tower stattfinden – die Miete dafĂŒr zahlen wiederum seine Spendeninitiativen.

Tritt Trump 2024 noch einmal gegen Biden an?

Mehr als 268.000 US-Dollar haben "Save America" und "Make America Great Again" allein im ersten Halbjahr 2021 an Trump-Firmen ĂŒberwiesen, wie die "Washington Post" berichtete. Auch die Reisekosten fĂŒr sich und seine Leute zu Auftritten sollen so finanziert werden. Bei Trumps Reden hĂ€ngen dann wieder Werbebanner, die auf Trumps Spendenseiten verweisen – ein geschlossener Kreis.

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Bislang lĂ€sst der Republikaner Trump offen, ob er bei der US-PrĂ€sidentschaftswahl 2024 antritt. "Er hĂ€lt die Republikaner damit im UngefĂ€hren und lĂ€sst sie wissen, dass niemand in der Partei einen Finger rĂŒhren sollte, bevor er seine Entscheidung getroffen hat", sagt Trumps frĂŒhere Beraterin Kellyanne Conway der "Washington Post". Trumps grĂ¶ĂŸte Konkurrenten um die Nominierung fĂŒr 2024 sind demnach sein frĂŒherer VizeprĂ€sident Mike Pence und sein frĂŒherer Außenminister Mike Pompeo.

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