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Trump verlangt von Putin Infos über Bidens Sohn

Von afp
Aktualisiert am 30.03.2022Lesedauer: 1 Min.
Donald Trump: Der ehemalige Präsident will Informationen über Hunter Biden.
Donald Trump: Der ehemalige Präsident will Informationen über Hunter Biden. (Quelle: Brian Cahn/imago-images-bilder)
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Was weiß der ehemalige Bürgermeister Moskaus über den Sohn des US-Präsidenten? Donald Trump will über Putin an die Informationen gelangen. Auch bei Selenskyj hatte er es bereits versucht.

Der ehemalige US-Präsident Donald Trump hat den russischen Präsidenten Wladimir Putin aufgefordert, angebliche kompromittierende Informationen über den Sohn seines Nachfolgers Joe Biden preiszugeben. In einem Auszug aus einem Interview, das am Dienstag vom US-Sender Real America's Voice ausgestrahlt wurde, behauptet Trump, dass die Frau des ehemaligen Bürgermeisters von Moskau Hunter Biden 3,5 Millionen Dollar gegeben habe. Trump sagte: "Ich denke, Putin wird die Antwort kennen. Ich denke, er sollte sie herausgeben."

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Trump behauptet seit Langem ohne Beweise, dass Hunter Biden Geld von Elena Baturina, der Frau des verstorbenen Moskauer Bürgermeisters Juri Luschkow, erhalten habe. Biden bestreitet dies.

Verfahren wegen Verhalten 2019

Das Repräsentantenhaus hatte 2019 sogar ein Amtsenthebungsverfahren gegen Trump eingeleitet, weil er versucht hatte, den ukrainischen Präsidenten Wolodymyr Selenskyj zur Preisgabe angeblich kompromittierender Informationen über Hunter Biden zu bewegen. Dieser hatte für das ukrainische Gasunternehmen Burisma gearbeitet, als sein Vater Vizepräsident war. Trump hatte behauptet, dass Biden die Entlassung eines ukrainischen Staatsanwalts erwirkt habe, um Burisma vor Korruptionsklagen zu schützen. Das Amtsenthebungsverfahren gegen Trump scheiterte schließlich im Senat.

Trumps Äußerungen kommen zu einem brisanten Zeitpunkt, da Biden den russischen Präsidenten wegen dessen Angriff auf die Ukraine als "Kriegsverbrecher" bezeichnet hatte. Kürzlich sagte Biden zudem, dass Putin wegen des Kriegs "nicht an der Macht bleiben kann", was eine weitere Kontroverse mit Moskau auslöste.

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