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Elon Musk will in Zukunft die Republikaner wÀhlen

Von dpa
Aktualisiert am 19.05.2022Lesedauer: 2 Min.
Elon Musk bei einer Veranstaltung in New York (Archivbild): Der Tesla-GrĂŒnder kritisiert die demokratische Partei heftig.
Elon Musk bei einer Veranstaltung in New York (Archivbild): Der Tesla-GrĂŒnder kritisiert die demokratische Partei heftig. (Quelle: UPI/imago-images-bilder)
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Elon Musk scheint politisch nach rechts zu wandern: Auf Twitter wettert er gegen die Demokraten und vermutet eine Verschwörung gegen sich. Seine Firma Tesla fliegt derweil aus einem Börsenindex.

Tech-MilliardĂ€r Elon Musk offenbart immer mehr Ansichten, die mit dem rechten politischen Spektrum in den USA in Einklang stehen. So schrieb er am Mittwoch bei Twitter, die US-Demokraten seien zur "Partei der Spaltung und des Hasses geworden". Deshalb werde er kĂŒnftig fĂŒr die Republikaner stimmen.

Auch wetterte der 50-jĂ€hrige Chef des Elektroautoherstellers Tesla gegen die EliteuniversitĂ€t Yale als "Epizentrum des geistigen Woke-Virus, das versucht, die Zivilisation zu zerstören". Über die sogenannte "Woke"-Kultur zu schimpfen, bei der es im Kern um den Kampf gegen Diskriminierung und Ausgrenzung geht, gehört zum festen Repertoire der Erzkonservativen in den USA. FrĂŒher habe er fĂŒr die Demokraten gestimmt, "weil sie (grĂ¶ĂŸtenteils) die Partei der GĂŒte" gewesen seien, erklĂ€rte Musk.

Applaus aus dem Trump-Lager

Musk bekam umgehend Applaus fĂŒr seine Äußerungen von der rechten Abgeordneten Lauren Boebert – einer AnhĂ€ngerin von Ex-PrĂ€sident Donald Trump und Verfechterin extrem lockerer Waffengesetze, die gegen Corona-Schutzmaßnahmen, Abtreibungen, homosexuelle Ehen und die Umstellung auf erneuerbare Energie einsteht. "Willkommen auf der richtigen Seite, Elon", schrieb sie bei Twitter.

Aus Sicht vieler politischer Beobachter trug die Rhetorik von Trump, der zur bestimmenden Kraft der Republikanischen Partei wurde, zur Spaltung der US-Gesellschaft bei.

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Musk rechnet mit Kampagne gegen ihn

Musk schrieb auch, dass nun mit einer "Kampagne schmutziger Tricks" gegen ihn zu rechnen sei und suggerierte, dass diese mit seinen politischen Äußerungen zusammenhĂ€nge. TatsĂ€chlich gibt es schon seit einiger Zeit Medienberichte, wonach die US-Börsenaufsicht SEC Ermittlungen zu Musks aktuellem Übernahmeversuch bei Twitter anstellt.

Unter anderem gab er bei seinen AktienkĂ€ufen das Erreichen der Beteiligungsmarke von fĂŒnf Prozent elf Tage spĂ€ter als vorgeschrieben bekannt. Das sparte Musk Geld: Durch den Regelverstoß konnte er in den elf Tagen Aktien gĂŒnstiger kaufen, denn als sein Einstieg bei Twitter öffentlich wurde, sprang sofort der Kurs hoch.

Musk einigte sich zunĂ€chst mit dem Twitter-Verwaltungsrat auf die Übernahme des Online-Dienstes fĂŒr rund 44 Milliarden Dollar. In den vergangenen Tagen allerdings warf er Twitter vor, falsche Angaben zur Zahl von Fake- und Bot-Accounts zu machen. Das schickte die Twitter-Aktie auf Talfahrt. Unklar blieb bisher, ob Musk nun versuchen wird, den Preis zu drĂŒcken oder den Boden fĂŒr einen Ausstieg aus dem Deal bereitet.

Tesla fliegt aus Nachhaltigkeits-Index

Der Elektroautobauer Tesla wurde am Mittwoch aus dem Aktienindex S&P 500 ESG fĂŒr nachhaltige Investments gestrichen – sehr zum Missfallen von Firmenchef Elon Musk. ESG steht fĂŒr Environmental, Social and Governance. Unter dieser AbkĂŒrzung werden von der Finanzindustrie Geldanlagen angeboten, bei denen Kriterien wie Umwelt, Soziales und gute UnternehmensfĂŒhrung stĂ€rker berĂŒcksichtigt werden sollen. Die Tesla-Aktien fielen am Mittwoch um 6,8 Prozent.

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