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Pfeifkonzert und Proteste bei Merkel-Rede

Von dpa, rok

Aktualisiert am 26.08.2017Lesedauer: 1 Min.
Bei einem Wahlkampfauftritt von Angela Merkel in Quedlingburg kam es zu einem Pfeifkonzert und Protestrufen.
Bei einem Wahlkampfauftritt von Angela Merkel in Quedlingburg kam es zu einem Pfeifkonzert und Protestrufen. (Quelle: Reuters-bilder)
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Ein Wahlkampfauftritt von Angela Merkel in Quedlinburg ist von teils lautstarken Protesten begleitet worden. Sie sah sich beim Wahlkampfauftakt des CDU-Landesverbandes Sachsen-Anhalt am Samstag mit einem Pfeifkonzert und Protestrufen konfrontiert.

Zu sehen waren AfD-Plakate sowie handgemalte Schilder mit Parolen wie "Merkel muss weg" oder "Danke Merkel" mit aufgemalten Blutspritzern. Nach CDU-Angaben waren rund 3000 Menschen auf den Marktplatz der Harz-Stadt gekommen.


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Merkel reagierte auf die Proteste: "Manche glauben, dass man die Probleme der Menschen in Deutschland mit Schreien bewältigen und lösen kann. Ich glaube das nicht und gehe davon aus, die Mehrheit heute hier auf diesem Platz auch nicht."

In ihrer Rede ging die CDU-Bundesvorsitzende unter anderem auf den aktuellen Diesel-Skandal ein. Sie sagte, die Fehler müssten aufgearbeitet werden, die Arbeitsplätze in der Automobilindustrie erhalten bleiben. Sie wolle alles dafür tun, dass "Made in Germany" auch künftig mit deutschen Autos verbunden sei. Auf der anderen Seite sollten die Menschen, die sich im treuen Glauben ein Diesel-Auto gekauft hätten, nicht die Zeche zahlen. "Wir werden alles tun, um Fahrverbote zu verhindern", betonte die Kanzlerin.

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