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Neue Umfrage: SPD weiter im Aufwind – absolute Mehrheit für Rot-Rot-Grün

51 Prozent für linkes Bündnis  

Neue Umfrage: Absolute Mehrheit für Rot-Rot-Grün

02.09.2021, 15:34 Uhr | dpa

Neue Umfrage: SPD weiter im Aufwind – absolute Mehrheit für Rot-Rot-Grün . Olaf Scholz: Die SPD baut ihren Vorsprung gegenüber der Union laut Meinungsforschungsinstitut Kantar weiter aus. (Quelle: dpa/ Swen Pförtner)

Olaf Scholz: Die SPD baut ihren Vorsprung gegenüber der Union laut Meinungsforschungsinstitut Kantar weiter aus. (Quelle: Swen Pförtner/dpa)

Die SPD ist weiter im Aufwind, die Union verliert: Eine aktuelle Umfrage zur Wahl sieht die Sozialdemokraten deutlich vorn. Eine rot-rot-grüne Koalition wäre so sicher möglich.

Rund drei Wochen vor der Bundestagswahl hat die SPD Union und Grüne in einer weiteren Umfrage abgehängt.

Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre, kämen die Sozialdemokraten demnach auf 25 Prozent, die Union auf 21 und die Grünen auf 19 Prozent. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar im Auftrag des Nachrichtenmagazins "Focus".

Die SPD ist demnach im Vergleich zur Vorwoche weiter im Aufwind und gewinnt zwei Prozentpunkte hinzu, auch die Grünen legen mit einem Plus von einem Punkt wieder leicht zu. Die Union verliert zwei Punkte.

Linke bei sieben Prozent

FDP und AfD lägen laut Kantar mit je elf Prozent gleichauf, gefolgt von der Linkspartei mit sieben Prozent. Damit wäre eine Koalition aus SPD, Grünen und FDP genauso möglich wie ein Bündnis von Union, Grünen und FDP, eine Koalition aus SPD, Union und FDP sowie Rot-Grün-Rot.

Grundsätzlich spiegeln Wahlumfragen nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider und sind keine Prognosen auf den Wahlausgang. Sie sind außerdem immer mit Unsicherheiten behaftet. Unter anderem erschweren nachlassende Parteibindungen und immer kurzfristigere Wahlentscheidungen den Meinungsforschungsinstituten die Gewichtung der erhobenen Daten. Auch in den Umfragen anderer Institute hatte die SPD die Union zuletzt ein- und überholt.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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