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Unionsfraktionsvize Thorsten Frei glaubt weiterhin an Laschet als Kanzler


Im Video: CDU-Fraktionsvize prangert parteiinterne Querelen an

Von Maria Bode

Aktualisiert am 27.09.2021Lesedauer: 2 Min.
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"Schwierige Kanzlerkandidatur": Der CDU-Fraktionsvize Frei prangert die parteiinternen CDU-Querelen im Wahlkampf an. (Quelle: t-online)
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Mit weniger als acht Prozentpunkten im Vergleich zu 2017 zählt die Union zu den Verlierern der Wahl. Thorsten Frei, stellvertretender Vorsitzender der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, findet im t-online-Studio klare Worte.

Die Union hat im Vergleich zur Bundestagswahl 2017 in diesem Jahr noch weiter an Zustimmung verloren, kommt nur noch auf 24,1 Prozent. Mit 25,7 Prozent ist die SPD Siegerin der Wahl – wenn auch mit knappem Vorsprung. Nun stehen die Koalitionsverhandlungen an. Geht es nach dem stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Thorsten Frei, könnte Armin Laschet daraus dennoch als Kanzler hervorgehen.


Der Fraktionsvize kritisiert vor allem die parteiinternen Auseinandersetzungen im Wahlkampf (im Video oben oder hier). Die Verluste bei der Wahl seien für die Union "ganz enorm", sagte Frei am Morgen danach in der t-online-Studiosendung nach der Bundestagswahl und betont: "Auf der anderen Seite haben wir es uns in diesem Wahlkampf auch manchmal selbst nicht ganz einfach gemacht." Er spielte hier etwa auf korrupte Maskendeals oder unangebrachte Lacher an, ist aber nach "deutlich niedrigeren Umfragewerten" doch der Meinung, dass "wir doch noch mal die Kurve gekriegt" haben.

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"Ich halte eine Jamaika-Koalition für durchaus realistisch"

Nun stehen vor allem zwei mögliche Optionen im Vordergrund: eine Jamaika-Koalition unter Führung der Union und eine Ampelkoalition mit der SPD und Olaf Scholz an der Spitze. Frei erklärt hierzu: "Ich halte es für durchaus realistisch, eine Jamaika-Koalition auf die Beine zu stellen, wenn wir es schaffen, genügend Gemeinsamkeiten mit FDP und Grünen zu entwickeln." Es gebe dabei besonders viele Gemeinsamkeiten zwischen Union und der FDP, aber auch zwischen Union und Grünen, so Frei, der sagt: "Deshalb rechne ich uns da gute Chancen aus." Denn: "In der Demokratie kommt es immer darauf an, auf 50 plus 1 schmieden zu können."

Auf die Frage, ob Laschet denn mit dem schlechten Wahlergebnis Kanzler sein könne, antwortete Frei: "Selbstverständlich kann er das sein." Frei meint: "Man darf jetzt nicht von Teilen der Bevölkerung auf die ganze Bevölkerung schließen. Wir haben ein schlechtes Ergebnis, das ist nicht zu bestreiten, da will ich gar nicht drumherum reden." Dennoch sollte man die Chance nutzen. "Es gibt keinen Grund für eine falsche Zurückhaltung."

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Verwendete Quellen
  • t-online Livesendung
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