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Gazprom: Gastransport soll drei Tage lang abgeschaltet werden


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Gazprom will Gastransport durch Nord Stream 1 stoppen

Von t-online, dpa
Aktualisiert am 20.08.2022Lesedauer: 2 Min.
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Der Endpunkt von Nord Stream 1 in Lubmin (Archiv): Gazprom hatte die Lieferungen über die Pipeline bereits zuvor mehrfach gedrosselt. (Quelle: IMAGO)
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Der russische Staatskonzern kündigt an, die Ostseepipeline für drei Tage komplett abzuschalten. Grund dafür sei die Wartung eines Kompressors.

Russland hat angekündigt, Gaslieferungen über die Ostseepipeline Nord Stream 1 Ende August für drei Tage zu unterbrechen. Vom 31. August bis zum 2. September werde wegen Wartungsarbeiten kein Gas nach Deutschland fließen, teilte der Staatskonzern Gazprom am Freitag mit. Danach sollten täglich wieder 33 Millionen Kubikmeter Erdgas geliefert werden. Das entspricht den 20 Prozent der täglichen Maximalleistung, auf die Russland die Lieferung schon vor einigen Wochen verringert hat.

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In den drei Tagen müsse die einzige funktionierende Turbine der Kompressorstation Portowaja überprüft und überholt werden, hieß es von Gazprom. Dies solle in Zusammenarbeit mit Spezialisten von Siemens Energy geschehen. Von Siemens Energy gab es auf Anfrage keinen Kommentar zu der Ankündigung von Gazprom.

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Russland plant die nächste Provokation

Ukraine bietet eigene Gasleitung an

Wegen des kommenden Lieferstopps für russisches Gas durch die Ostsee bietet die Ukraine ihre Pipelines als Ersatz an. "Die Kapazitäten des ukrainischen Gastransportsystems und der Route durch Polen sind mehr als ausreichend, um die Erfüllung der Lieferverpflichtungen von russischem Gas in europäische Länder sicherzustellen". Das teilte der Betreiber des ukrainischen Gasleitungsnetzes am Freitagabend in Kiew mit. Russland ignoriere diese alternative Liefermöglichkeit, hieß es bei dem ukrainischen Betreiber.

Wegen angeblich nötiger Reparaturen hatte Gazprom schon seit längerem den Gasfluss auf 33 Millionen Kubikmeter gedrosselt. Um eine in Kanada reparierte Turbine zurückzuholen, bat Deutschland die Regierung in Ottawa um eine Ausnahme von den Sanktionen gegen Moskau. Doch als das Aggregat zurück in Deutschland war, zeigte Gazprom keine Eile, es einzubauen. Gazprom sprach von fehlenden Papieren. Die Bundesregierung warf Moskau deshalb vor, die technischen Probleme nur vorzuschützen.

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Wegen des russischen Angriffs auf die Ukraine versucht Deutschland, seine Abhängigkeit von russischem Erdgas zu verringern. Um die Speicher für die Heizsaison zu füllen, wird nach anderen Lieferanten gesucht. Die Doppelleitung Nord Stream 1 transportiert seit 2011 Gas unter der Ostsee nach Deutschland.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
  • Telegramchannel von Gazprom
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Von Lisa Fritsch
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