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Scholz will Griechen Zinsen zur├╝ckzahlen

Von afp
25.08.2018Lesedauer: 2 Min.
Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz (SPD): Niemand wolle von der griechischen Krise profitieren.
Vizekanzler und Finanzminister Olaf Scholz (SPD): Niemand wolle von der griechischen Krise profitieren. (Quelle: Axel Schmidt/Reuters-bilder)
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Berlin will nicht Nutznie├čer der griechischen Schuldenkrise sein. Die stattlichen Zinsertr├Ąge aus dem Aufkauf von Staatsanleihen sollen an Athen zur├╝ckflie├čen, k├╝ndigte Finanzminister Scholz an.

Bundesfinanzminister Olaf Scholz (SPD) hat Griechenland zugesichert, dass die Zinsertr├Ąge der Bundesbank aus den griechischen Staatsanleihen an Athen zur├╝ckerstattet werden. Niemand wolle von der griechischen Krise profitieren, sagte Scholz der Samstagsausgabe der Athener Tageszeitung "Ta Nea". Ziel der Finanzminister der Eurozone sei es, alle Gewinne der nationalen Zentralbanken regelm├Ą├čig dem griechischen Staat zur├╝ckzugeben.

Auf die Frage der Zeitung, ob Berlin einer der "Nutznie├čer" der griechischen Schuldenkrise sei, antwortete Scholz, bei diesem Thema scheine es ein "Missverst├Ąndnis" zu geben.

An die Adresse Athens sagte der Minister weiter: "Die Vereinbarungen m├╝ssen eingehalten werden." Das sei die Voraussetzung daf├╝r, dass Investoren und Unternehmer wieder Vertrauen in Griechenland h├Ątten und in dem Land Investitionen t├Ątigten.

Zinsertr├Ąge in Milliardenh├Âhe

Die Europ├Ąische Zentralbank (EZB) hatte im Mai 2010 das sogenannte Securities Market Programme (SMP) aufgelegt. Der Kauf von Staatsanleihen sollte den Zinsdruck auf angeschlagene Eurostaaten senken. Deutschland geh├Ârte bis 2012 zu den gr├Â├čten Aufk├Ąufern der griechischen Staatsanleihen. F├╝r die Bundesbank kamen nach Angaben der Bundesregierung bis Juni 2018 Zinsertr├Ąge von 2,9 Milliarden Euro zusammen.


Griechenland hatte zu Beginn der Woche nach mehr als acht Jahren den sogenannten Euro-Rettungsschirm verlassen und muss sich nun wieder aus eigener Kraft finanzieren. Das dritte und bislang letzte Kreditprogramm lief am Montag aus. Offiziell steigt Hellas damit aus dem Europ├Ąischen Stabilit├Ątsmechanismus (ESM) aus und kehrt an die Finanzm├Ąrkte zur├╝ck. Allerdings bleibt der hoch verschuldete Mittelmeerstaat noch Jahre unter strikter Beobachtung.

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