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Bis zu 40 Prozent der Bevölkerung sind Risikogruppe

Von dpa
Aktualisiert am 09.11.2020Lesedauer: 2 Min.
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU): "In einer Phase wie jetzt, mĂŒssen zuerst mal die getestet werden, die Symptome haben".
Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU): "In einer Phase wie jetzt, mĂŒssen zuerst mal die getestet werden, die Symptome haben". (Quelle: Michael Sohn/Reuters-bilder)
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Die Infektionszahlen in der Bundesrepublik steigen weiter an. Das hĂ€ngt auch mit der Altersstruktur zusammen – und dass Deutschland ein Wohlstandsland ist, sagt Gesundheitsminister Jens Spahn.

Bis zu 40 Prozent der Menschen in Deutschland zĂ€hlen in der Corona-Krise nach EinschĂ€tzung von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zur Risikogruppe. "Bei uns sind 23 Millionen Deutsche ĂŒber 60", sagte der CDU-Politiker am Sonntagabend im Politik-Talk "Die richtigen Fragen" auf "Bild live". "Wir sind ein Wohlstandsland mit Zivilisationskrankheiten: Diabetes, Bluthochdruck, Übergewichtigkeit. Alles Risikofaktoren fĂŒr dieses Virus, wie fĂŒr viele Infektionskrankheiten ĂŒbrigens auch." Spahn warnte: "Wenn Sie nach der Definition gehen, sind 30 bis 40 Prozent der Bevölkerung Risikogruppe." Die Bundesrepublik sei nach Japan das zweitĂ€lteste Land der Welt.

Mit Blick auf das aktuelle Infektionsgeschehen sagte Spahn: "Wenn von 20.000 Neuinfizierten an einem Tag etwa zwei Prozent in die Intensivmedizin mĂŒssen, dann sind das 400 am Tag. Wenn die intensivmedizinische Behandlung und Begleitung 15 Tage im Schnitte dauert – sind das 6.000." Diese Zahl werde Deutschland noch "im November noch erreichen, das ist im Grunde schon absehbar". FĂŒr das Gesundheitswesen sei diese Belastung nur "unter ziemlicher Anspannung" zu bewĂ€ltigen. "Wenn die Intensivmedizin mal zu voll ist, ĂŒberfĂŒllt ist, ĂŒberlastet ist, dann ist es zu spĂ€t", sagte Spahn bei "Bild live".

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Die Intensivstationen in Deutschland fĂŒllen sich erneut

Die Zahl der Corona-Patienten auf Intensivstationen erreichte am Wochenende in Deutschland fast wieder den Höchstwert vom FrĂŒhjahr. Die Deutsche InterdisziplinĂ€re Vereinigung fĂŒr Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) meldete am Sonntag, dass 2904 Covid-19-Patienten intensivmedizinisch behandelt werden. Der bisherige Höchststand war laut DIVI am 18. April mit 2.933 Covid-19-Patienten auf Intensivstationen erreicht worden.

Nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) vom Sonntag lag die Zahl der Neuinfektionen zuletzt bei 16.017 FÀllen innerhalb eines Tages. Das waren rund 7.000 FÀlle weniger als noch am Tag zuvor, an dem mit 23.399 neu gemeldeten FÀllen ein neuer Höchstwert erreicht worden war. An Sonntagen sind die erfassten Fallzahlen jedoch meist niedriger, unter anderem weil am Wochenende weniger getestet wird. Die Zahl der TodesfÀlle im Zusammenhang mit dem Virus stieg um 63 auf insgesamt 11.289.

Laut einer Umfrage im Auftrag der Ergo-Versicherung von Mitte Oktober hatten sich selbst als Teil einer Risikogruppe insgesamt 41 Prozent der befragten BundesbĂŒrger gesehen. Am wenigsten waren es unter jĂŒngeren Leuten bis 30 Jahre mit 11 Prozent, am meisten bei den ĂŒber 60-JĂ€hrigen mit 75 Prozent.

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