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"Die Grünen haben ihren Zenit überschritten"

Von dpa
Aktualisiert am 07.06.2021Lesedauer: 3 Min.
Annalena Baerbock: "Die Grünen haben mit der Benennung ihrer Kanzlerkandidatin ihren Zenit überschritten, bleiben aber stark."
Annalena Baerbock: "Die Grünen haben mit der Benennung ihrer Kanzlerkandidatin ihren Zenit überschritten, bleiben aber stark." (Quelle: Kay Nietfeld/dpa-bilder)
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In Sachsen-Anhalt hat die bürgerliche Mitte eine klare Mehrheit. Wahlsieger Reiner Haseloff kann sich die Koalitionspartner aussuchen. Die AfD hat einige Stimmen eingebüßt. So hat sich die deutsche Presse geäußert.

Nach dem Wahlsieg der CDU in Sachsen-Anhalt gibt es mehrere Optionen für die Regierungsbildung. Sogar eine große Koalition ist möglich. Die AfD hat Stimmen verloren, ist aber immer noch zweitstärkste Kraft. Das sagen deutsche Presseorgane zur Wahl.

Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Nicht die AfD ist aus der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt als stärkste Kraft hervorgegangen, sondern abermals die CDU, und das mit einem Ergebnis, das nur als sensationell bezeichnet werden kann. Allerdings war es auch zwischen der Altmark und dem Burgenland nicht die Partei, (...) die den Ausschlag für den Triumph der Union gegeben hat, sondern eine Person: Reiner Haseloff. "

Süddeutsche Zeitung: "Da nun das Desaster ausbleibt, wird sich die CDU feiern und im Bund mit zynischem Gleichmut schnell anderen Fragen zuwenden. Dabei spiegelt diese Wahl die Stimmung in weiten Teilen Ostdeutschlands wieder. Trotz ihres Erfolgs: Die Union muss prüfen, welche Sorgen der Wähler sie übersehen hat, wenn sie vor der Bundestagswahl nicht das gleiche Schreckensszenario erleben will."

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Hannoversche Allgemeine Zeitung: "Gemessen daran, dass die Unionsanhänger in Sachsen-Anhalt lieber CSU-Chef Markus Söder oder Friedrich Merz als Kanzlerkandidaten der Union gesehen hätten, war dieser Wahlsonntag in Sachsen-Anhalt ein guter Tag für Laschet. Überhaupt ein guter Tag für jenen Teil der CDU, der sich in der Mitte der Gesellschaft verankert sieht und stets eine Brandmauer zur AfD zieht. Dazu gehört auch Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff."

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Allgemeine Zeitung (Mainz): Was in Magdeburg funktioniert hat, ist (...) nicht einfach übertragbar. Dennoch geht CDU-Chef Armin Laschet jetzt klar – und aus einer klaren Richtung – gestärkt in die Bundestagswahl. Alle anderen, einschließlich der Grünen, werden abzulenken und den Blick nach vorne zu richten versuchen. Auf Reiner Haseloff kommen ebenso spannende wie entspannte Tage zu."

Heilbronner Stimme: "Sachsen-Anhalt hat sich in erster Linie für den bisherigen Ministerpräsidenten entschieden. Reiner Haseloff hat für die CDU einen überraschend hohen Sieg eingefahren. Seine Popularitätswerte reichen an jene von Winfried Kretschmann heran. Betulich und ruhig scheint anzukommen. Haseloff zeigt, dass man mit erfolgreicher Sachpolitik und ohne große Show gewinnen kann. Immerhin das dürfte auch Armin Laschet Mut machen."

t-online: "Hätte die AfD bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt vor der CDU gelegen, müsste Armin Laschet nun wahrscheinlich erneut um die Kanzlerkandidatur kämpfen. (...) Doch entscheidend ist nicht der Konjunktiv, sondern der Indikativ. Und der geht eben so: Armin Laschet ist CDU-Chef, NRW-Ministerpräsident und Kanzlerkandidat der Union. Er steht nicht wirklich glanzvoll da, aber er steht allen Widrigkeiten zum Trotz noch immer. Das ist in der Politik entscheidend. Alles andere ist schnell vergessen." Den ganzen Kommentar lesen Sie hier.

Stuttgarter Nachrichten: "Ein Trend lässt sich zweifellos lesen aus dem klaren Erfolg für die CDU in Sachsen-Anhalt und aus den ernüchternden Ergebnissen für Grüne, SPD und Linke. Dieser Trend – er hat sich zuletzt auch in bundesweiten Meinungsumfragen abgezeichnet – sieht so aus: Die CDU macht keine großen Sprünge, robbt sich aber merklich wieder nach oben. Die Grünen haben mit der Benennung ihrer Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock ihren Zenit überschritten, bleiben aber stark."

Badische Zeitung: "Viele Menschen, so scheint es, sehnen sich gerade in der Krise nach dem Gewohnten. Nach Normalität – ohne riskante Experimente. Das dürfte Haseloff geholfen haben, so wie es im Herbst Armin Laschet helfen könnte. Der CDU-Spitzenkandidat steht auch ohne Kanzlerbonus für das unspektakulär Bewährte. Gerade, weil ihn vor Sachsen-Anhalt viele angezählt wähnten, wirkt er jetzt gestärkt."

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  • Arno Wölk
Von Carl Exner, Arno Wölk
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