Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland

HomePolitikDeutschland

Evakuierungsmission: General mit Sturmgewehr spricht über Flugverkehr in Kabul


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild für ein VideoAktivisten verbrennen Putin-PortraitsSymbolbild für einen TextTanja Szewczenko überrascht mit BikinibildSymbolbild für einen TextTruss feuert RegierungsmitgliedSymbolbild für einen TextEx-Biathlet nimmt sich das LebenSymbolbild für einen TextESC 2023: Austragungsort steht festSymbolbild für einen TextBundesrat stimmt für NiedrigsteuerSymbolbild für einen TextKönigin Letizia zeigt muskulöse ArmeSymbolbild für einen TextHitlergruß: Eintracht-Fan identifiziertSymbolbild für einen TextScheunenbrand: Mehr als hundert Kühe totSymbolbild für einen TextNach 45 Jahren: SWR streicht TV-ShowSymbolbild für einen TextPolizei schützt deutsches LNG-TerminalSymbolbild für einen Watson TeaserSarah Engels teilt heftige SymptomeSymbolbild für einen TextDampflok bis ICE – Faszination Eisenbahn

General mit Sturmgewehr spricht über Flugverkehr in Kabul

Von dpa
Aktualisiert am 28.08.2021Lesedauer: 1 Min.
Brigadegeneral Jens Arlt, noch mit seinem Sturmgewehr bewaffnet, spricht über den Evakuierungseinsatz.
Brigadegeneral Jens Arlt, noch mit seinem Sturmgewehr bewaffnet, spricht über den Evakuierungseinsatz. (Quelle: Daniel Reinhardt/dpa./dpa)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Wunstorf (dpa) - Der Kommandeur des deutschen Evakuierungseinsatzes in Afghanistan wagt keine Prognose, wann der Flughafen von Kabul wieder zivile Flugzeuge abfertigen kann.

"Der zivile Teil auf der Südseite (des Flughafens) ist zerstört", sagte Brigadegeneral Jens Arlt nach der Rückkehr nach Deutschland auf dem Luftwaffenstützpunkt Wunstorf bei Hannover. Er trug - aus dem Einsatz kommend - noch sein Sturmgewehr.

Es werde schwierig werden, dort Gebäude und die notwendige Sicherheitsstruktur wieder herzustellen, sagte er. Das Ausfliegen schutzbedürftiger Menschen sei allein aus dem militärischen Teil des Flughafens in Kabul erfolgt. Deutschland hofft darauf, dass Ortskräfte und andere Personen künftig auch mit zivilen Flugzeugen Afghanistan verlassen können.

Arlt sprach von einem "hochdynamischen Einsatz" zwischen Kabul und der usbekischen Hauptstadt Taschkent. Es sei gelungen, humanitäre Not zu lindern. "Dieser Einsatz wird mich prägen, wird uns alle prägen", sagte der General. "Ich freue mich, dass ich wieder zurück bin in Deutschland." Die heimgekehrten Soldaten und Soldatinnen kehrten noch nachts mit Bussen aus Wunstorf an ihre Heimatstandorte zurück.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Neueste Artikel
SPD führt Umfragen an – FDP muss zittern
  • Sonja Eichert
  • Johannes Bebermeier
Von Sonja Eichert, Johannes Bebermeier
AfghanistanDeutschlandFlugverkehrKabulWunstorf
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten für Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagramYouTubeSpotify

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlängerung FestnetzVertragsverlängerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website