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FDP-Fraktionschef will Diskussion ├╝ber ├ľffnungsperspektive

Von dpa
Aktualisiert am 28.01.2022Lesedauer: 2 Min.
Der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian D├╝rr will ├╝ber Lockerungen diskutieren.
Der FDP-Fraktionsvorsitzende Christian D├╝rr will ├╝ber Lockerungen diskutieren. (Quelle: Kay Nietfeld/dpa./dpa)
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Berlin (dpa) - FDP-Fraktionschef Christian D├╝rr hat eine rasche Diskussion ├╝ber ├ľffnungsperspektiven in der Corona-Krise angemahnt.

"Wir m├╝ssen auf jeden Fall jetzt schon anfangen, ├╝ber ├ľffnungsperspektiven zu sprechen", sagte D├╝rr dem Redaktionsnetzwerk Deutschland (RND). "Bei Omikron ist anders als bei vorherigen Corona-Wellen nicht mehr die Inzidenz entscheidend, sondern die Frage, wie stark das Gesundheitssystem belastet ist." Er forderte: "Wenn die Kliniken der Omikron-Welle gut standhalten, muss die n├Ąchste Ministerpr├Ąsidentenkonferenz auch ├ľffnungen empfehlen." D├╝rr betonte: "Wenn Freiheitseingriffe nicht mehr notwendig sind, m├╝ssen wir sie umgehend zur├╝cknehmen."

Lockerungen trotz Omikron

Die Gesundheits├Ąmter meldeten dem Robert Koch-Institut (RKI) 190.148 Corona-Neuinfektionen, wie aus RKI-Daten vom Freitagmorgen hervorgeht. Die bundesweite Sieben-Tage-Inzidenz kletterte auf den neuen Rekordwert von 1073,0 (Vortag 1017,4). Die Omikron-Variante dominiert l├Ąngst, wie aus dem neuen RKI-Wochenbericht hervorgeht. In den Meldedaten aus den Bundesl├Ąndern betrug er in der vergangenen Woche 96 Prozent.

Wegen der rasanten Ausbreitung von Omikron stellen sich Kliniken auf zahlreiche neue Patienten ein - auch wenn Krankheitsverl├Ąufe mit Omikron meist eher milder ausfallen. Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) und der Pr├Ąsident des Robert Koch-Instituts (RKI), Lothar Wieler, wollen am Freitag auf einer Pressekonferenz in Berlin ├╝ber die aktuelle Lage informieren.

In Baden-W├╝rttemberg treten derweil an dem Tag Lockerungen in vielen Lebensbereichen in Kraft. In Restaurants, in Museen und beim Sport in Hallen gilt dann nur noch die 2G-Regel, bisher mussten auch Geimpfte und Genesene hier einen Test vorweisen. Hintergrund ist, dass die Regierung aus Gr├╝nen und CDU das regul├Ąre, in dem Land geltende Stufensystem wieder in Kraft setzen muss. Zuletzt hatte sie wegen Omikron die Alarmstufe II mit harten Einschr├Ąnkungen eingefroren. Weil die Belastung der Krankenh├Ąuser zuletzt - relativ gesehen - gesunken ist, muss die Landesregierung die Ma├čnahmen etwas lockern. Ministerpr├Ąsident Winfried Kretschmann (Gr├╝ne) warnte jedoch davor, Omikron auf die leichte Schulter zu nehmen.

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Sorge um Belegungszahlen

Krankenhausvertreter rechnen damit, dass die Zahlen in den Kliniken wieder zulegen werden. "Mit zunehmendem Infektionsgeschehen werden zeitversetzt die Belegungszahlen im Krankenhaus steigen. Dass Normalstationen voll werden, erwarten wir hingegen nicht, da f├╝r diese g├Ąnzlich andere personelle und technische Bedingungen gelten als f├╝r die lange stark beanspruchten Intensivstationen", sagte der Vorsitzende der Deutschen Krankenhausgesellschaft, Gerald Ga├č, der "Rheinischen Post".

Der Pr├Ąsident der Deutschen Interdisziplin├Ąren Vereinigung f├╝r Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Gernot Marx, sagte der Zeitung: "Wir sind derzeit wachsam. Derzeit erwarten wir unter Omikron im Verh├Ąltnis zu den Infizierten deutlich weniger Intensivpatienten als bei den vorhergegangenen Varianten des Coronavirus. Das hei├čt aber, mit Blick auf die sehr hohen Inzidenzen, dass die generelle Zahl der Patienten doch wieder deutlich steigen kann und sicherlich auch wird." Die Zahl der Covid-Patienten auf den Normalstationen sei zudem "sehr, sehr hoch". Omikron sei milder als Delta, aber nicht milde. "Wir sprechen hier nicht von einem Schnupfen: Es wird schwerwiegende Verl├Ąufe und auch Tote geben."

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