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Olaf Scholz stürzt in neuer Umfrage ab: Kanzler so unbeliebt wie nie


Weniger Zuspruch
SPD stürzt in neuer Umfrage ab – Kanzler so unbeliebt wie nie

Von reuters, aj

Aktualisiert am 28.11.2023Lesedauer: 1 Min.
imago images 0313701055Vergrößern des BildesBundeskanzler Olaf Scholz: Das Ergebnis einer neuen Umfrage dürfte ihm nicht gefallen. (Quelle: IMAGO/dts Nachrichtenagentur/imago-images-bilder)
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Die Deutschen sind einer neuen Umfrage zufolge unzufrieden mit der Regierung – und lasten das insbesondere dem Kanzler an.

Der Zuspruch der Deutschen zu Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) sinkt einer Umfrage zufolge. Scholz fällt von Platz 13 auf Platz 17, wie aus dem neuesten INSA-Politikerranking für die "Bild"-Zeitung hervorgeht (Stand: 27. November).

Video | Scholz: Urteil verändert Haushaltsführung grundlegend
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Quelle: reuters

Hinter ihm kommen nur noch – wie in der Vorwoche – der AfD-Co-Vorsitzende Tino Chrupalla (Platz 18), Bundesinnenministerin Nancy Faeser (SPD, Platz 19) und Linke-Chefin Janine Wissler (Platz 20).

INSA-Chef Hermann Binkert sagte dem Blatt: "Die Deutschen sind unzufrieden mit der Regierung und lasten das insbesondere dem Kanzler an. Er ist neben Frau Faeser das unbeliebteste Kabinettsmitglied. 51 Prozent der Bürger finden ihn schlecht. Das ist der negative Spitzenwert im Politiker-Ranking."

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Auch SPD und Grüne sinken in der Wählergunst

Auch die SPD verliert in der Erhebung. Die Sozialdemokraten geben einen Prozentpunkt ab und kommen nur noch auf 15,5 Prozent. Die Grünen müssen einen halben Prozentpunkt abgeben und erreichen nur 12,5 Prozent. Für SPD und Grüne sind es die schlechtesten Werte im INSA-Meinungstrend in dieser Legislaturperiode.

CDU/CSU (30,5 Prozent) und FDP (6 Prozent) gewinnen jeweils einen halben Prozentpunkt hinzu. Die AfD (22 Prozent) verbessert sich um einen Punkt. Die Linkspartei (4 Prozent) muss einen halben Prozentpunkt abgeben.

Wahlumfragen sind immer mit Unsicherheiten verbunden. Parteibindungen werden schwächer und Wahlentscheidungen erfolgen immer kurzfristiger, was es Meinungsforschungsinstituten erschwert, die erhobenen Daten zu gewichten. Umfragen spiegeln generell nur das Meinungsbild zum Zeitpunkt der Befragung wider.

Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur Reuters
  • Bild: "Kanzler unbeliebt wie nie – Scholz-Schock" (kostenpflichtig)
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