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In Heidenau brodelt es wieder

Von dpa, cwe

Aktualisiert am 13.04.2017Lesedauer: 1 Min.
Heidenaus Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU) warnt vor neuen Tumulten in seiner Stadt.
Heidenaus Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU) warnt vor neuen Tumulten in seiner Stadt. (Quelle: dpa-bilder)
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Fremdenfeindliche Ausschreitungen hatten Heidenau vor zwei Jahren in die Schlagzeilen gebracht. Nun brodelt es in der sächsischen Gemeinde erneut. Der Bürgermeister sieht sich zu einer eindringlichen Warnung gezwungen.

Angesichts neuer Spannungen zwischen Migranten und Ausländerfeinden im sächsischen Heidenau hat Bürgermeister Jürgen Opitz (CDU) zur Ruhe gemahnt. "Lassen Sie sich nicht von Hetze oder von Aufrufen zu Gewalt verführen oder verunsichern!", heißt es in Aufruf an die Bürger der Stadt nahe Dresden.

Hintergrund seien in den vergangenen Tagen gehäuft auftretende Meldungen über Überfälle, Einbrüche und Sachbeschädigungen in Heidenau. In sozialen Medien wurden Migranten dafür verantwortlich gemacht. Die Polizei konnte eine Häufung von Straftaten zunächst nicht bestätigen.

Im August 2015 hatten tagelange gewaltsame Ausschreitungen von Rechtsradikalen vor einer Flüchtlingsunterkunft in Heidenau auch bundesweit Schlagzeilen gemacht. Neonazis griffen die Polizei mit Steinen, Flaschen und Pyrotechnik an. Als Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) die Stadt kurz darauf besuchte, wurde sie von Demonstranten aufs Übelste bepöbelt.

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