t-online - Nachrichten für Deutschland
Such IconE-Mail IconMenü Icon

Menü Icont-online - Nachrichten für Deutschland
Such Icon
HomePolitikDeutschlandInnenpolitik

Gerhard Schröder wirft SPD-Chefin Andrea Nahles "Amateurfehler" vor


Gerhard Schröder greift SPD-Chefin Nahles an

Von t-online, job

Aktualisiert am 01.02.2019Lesedauer: 2 Min.
Gerhard Schröder: Der frühere SPD-Chef und Bundeskanzler hat die aktuelle SPD-Chefin Andrea Nahles kritisiert.Vergrößern des BildesGerhard Schröder: Der frühere SPD-Chef und Bundeskanzler hat die aktuelle SPD-Chefin Andrea Nahles kritisiert. (Quelle: Florian Gärtner/photothek.net/imago-images-bilder)
Auf Facebook teilenAuf x.com teilenAuf Pinterest teilenAuf WhatsApp teilen

Er wirft ihr "Amateurfehler" vor – und zweifelt an ihrer Eignung als Kanzlerkandidatin. Altkanzler Gerhard Schröder hat die SPD-Chefin Andrea Nahles hart kritisiert.

Altbundeskanzler Gerhard Schröder hat die SPD-Chefin Andrea Nahles kritisiert und ihre Eignung für die Kanzlerkandidatur in Zweifel gezogen. Im Interview mit dem "Spiegel" übte er Kritik an ihrer Sprache, etwa ihrem "Bätschi" in einer Bundestagsrede. "Das sind Amateurfehler", sagte Schröder. "Sie war damals zwar noch nicht Vorsitzende, aber so drückt man sich einfach nicht aus."

Schröder hält Nahles offensichtlich auch nicht für die beste Kanzlerkandidatin der SPD. Der Kandidat müsse über ökonomische Kompetenz verfügen, sagte der Altkanzler dem "Spiegel". Auf die Nachfrage, ob Nahles darüber verfüge, antwortete er: "Ich glaube, das würde nicht mal sie selbst von sich behaupten."

Loading...
Symbolbild für eingebettete Inhalte

Embed

Schröder lobt Gabriel

Schröder sprach sich stattdessen dafür aus, die nächste Kanzlerkandidatur über eine Urwahl in der SPD zu klären. "Die SPD hat mit der Urwahl gute Erfahrungen gemacht", sagte er in dem Interview. "Eine Urwahl mobilisiert und schafft einen guten Background für den Wahlkampf."


Schröder lobte hingegen den früheren SPD-Chef Sigmar Gabriel. "Sigmar Gabriel ist vielleicht der begabteste Politiker, den wir in der SPD haben", sagte Schröder dem "Spiegel". "Er ist nur in der Partei ein paar Leuten zu fest auf die Füße getreten. Er muss selbst entscheiden, ob er noch einmal eine stärkere Rolle spielen will. Aber die SPD könnte von seinen Fähigkeiten nach wie vor profitieren."

Verwendete Quellen
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingAnzeigen

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

t-online - Nachrichten für Deutschland


TelekomCo2 Neutrale Website