• Home
  • Politik
  • Deutschland
  • Innenpolitik
  • Rundfunkbeitrag: ZDF-Chef Thomas Bellut rechnet mit Programmeinschnitten


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextCorona-Inzidenz steigt erneutSymbolbild fĂŒr einen Text"KegelbrĂŒder": Richter fĂŒhlt sich "verhöhnt"Symbolbild fĂŒr einen TextBiden verliert wichtige MitarbeiterinSymbolbild fĂŒr einen TextGruppe prĂŒgelt auf lesbische Frauen einSymbolbild fĂŒr einen TextVan der Vaart lobt Salihamidzic Symbolbild fĂŒr einen TextIndustrie erholt sich leichtSymbolbild fĂŒr ein VideoBlitz schlĂ€gt in fahrendes Auto einSymbolbild fĂŒr einen TextiPhone bekommt HochsicherheitsfunktionSymbolbild fĂŒr ein VideoWirbel um Bikini-Clip von US-SenatorinSymbolbild fĂŒr ein VideoSpears grĂŒĂŸt oben ohne aus FlitterwochenSymbolbild fĂŒr einen TextDreier-Unfall: Teurer Oldtimer schrottSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserFifa sorgt mit WM-Tickets fĂŒr AufregungSymbolbild fĂŒr einen TextFesselndstes Strategiespiel des Jahres

ZDF-Chef Bellut rechnet mit Einschnitten beim Programm

Von dpa
Aktualisiert am 16.02.2021Lesedauer: 2 Min.
ZDF-Intendant Thomas Bellut: "Wir versuchen alles, um 2021 ohne Auswirkungen auf das Programm zu ĂŒberbrĂŒcken".
ZDF-Intendant Thomas Bellut: "Wir versuchen alles, um 2021 ohne Auswirkungen auf das Programm zu ĂŒberbrĂŒcken". (Quelle: Mike Schmidt/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Eigentlich sollte der Rundfunkbeitrag zum 1. Januar auf 18,36 Euro steigen, doch Sachsen-Anhalt blockierte die Erhöhung. Jetzt Ă€ußert sich der Intendant des ZDF zu den Folgen fĂŒr seinen Sender.

Dem ZDF drohen bei einem lĂ€ngerfristigen Ausbleiben einer Rundfunkbeitragserhöhung ab dem Jahr 2022 Programmeinschnitte. Intendant Thomas Bellut teilte am Montag in Mainz mit: "Wir versuchen alles, um 2021 ohne Auswirkungen auf das Programm zu ĂŒberbrĂŒcken, ab 2022 wĂŒrde sich das Ă€ndern."

Im Dezember blockierte Sachsen-Anhalt die Erhöhung des Rundfunkbeitrags von 17,50 Euro auf 18,36 Euro zum 1. Januar 2021. Alle anderen BundeslĂ€nder hatten sich fĂŒr das Plus ausgesprochen. Der Fall liegt jetzt beim Bundesverfassungsgericht. Deshalb bleibt der monatliche Beitrag zunĂ€chst bei 17,50 Euro. Der Rundfunkbeitrag ist die Haupteinnahmequelle fĂŒr ARD, ZDF und Deutschlandradio. Eine Kommission, die die Finanzen der Sender im Blick hat, hatte eine FinanzlĂŒcke fĂŒr die nĂ€chsten Jahre errechnet und deshalb die Erhöhung des Beitrags um 86 Cent empfohlen. Dem ZDF fehlen durch die nicht erfolgte Anhebung jĂ€hrlich rund 150 Millionen Euro.

ZDF-Intendant Bellut warnt vor "schwerwiegenden Folgen"

In diesem Jahr will der öffentlich-rechtliche Sender mit RĂŒcklagen, Einsparungen und der Verschiebung von Investitionen gegensteuern. So soll das Programm zunĂ€chst weitgehend verschont bleiben. Bellut sagte: "Gerade in der Corona-Krise halte ich es fĂŒr meine Pflicht, die mittelstĂ€ndisch geprĂ€gte deutsche Produzentenlandschaft und die Kreativen weiterhin zu unterstĂŒtzen und das Programm jedenfalls solange wie möglich nicht einzuschrĂ€nken. Klar ist aber auch, dass ein lĂ€ngeres Ausbleiben der Beitragserhöhung schwerwiegende Folgen hĂ€tte."

In den Folgejahren wĂŒrden den Senderangaben zufolge auch jeweils 150 Millionen Euro fehlen. Rund 75 Prozent davon könnten nur durch Reduzierungen im Programm gestemmt werden. Das ZDF betonte: "Dies betrĂ€fe ĂŒberwiegend die fiktionale Auftragsproduktion mit erheblichen Auswirkungen auf die Lage der Produktionswirtschaft und der Kreativschaffenden. Auch bei den PartnerkanĂ€len und der ZDFmediathek wĂ€ren spĂŒrbare Einschnitte die Folge."

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
"Das sind Prozess-Stalinisten!"
  • Lars Wienand
Von M. Hollstein, L. Wienand, D. MĂŒtzel
BundesverfassungsgerichtZDF
Politiker

t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website