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So bewerten Spitzenpolitiker Steinmeiers Pläne

  • Tim Kummert
  • Johannes Bebermeier
Von T. Kummert, J. Bebermeier, S. Späth

Aktualisiert am 18.03.2022Lesedauer: 1 Min.
SPD-Chefin Saskia Esken: "Steinmeier wendet sich jenen Orten zu, die nicht immer im Mittelpunkt der bundesdeutschen Politik stehen."
SPD-Chefin Saskia Esken: "Steinmeier wendet sich jenen Orten zu, die nicht immer im Mittelpunkt der bundesdeutschen Politik stehen." (Quelle: Michele Tantussi/Reuters-bilder)
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Mit einem neuen Format sucht Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mehr Bürgernähe. Politikerinnen und Politiker begrüßten sein Projekt.

Spitzenpolitiker der Ampelparteien loben das neue Gesprächsformat von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Unter dem Motto "Ortszeit Deutschland", reist der Bundespräsident ab dieser Woche jeweils mehrere Tage quer durch die Bundesrepublik, um sich mit Menschen vor Ort zu treffen.


Steinmeier – wichtige Worte, wichtige Momente

1998: Nach seiner Wahl zum Bundeskanzler macht Gerhard Schröder Steinmeier zum Staatssekretär im Bundeskanzleramt und zum Beauftragen für die Nachrichtendienste.
1999: Steinmeier wird zusätzlich Chef des Bundeskanzleramtes.
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SPD-Vorsitzende Saskia Esken unterstützt das Vorhaben des Bundespräsidenten. Er setze damit in einer Zeit, die von tiefgreifenden Umbrüchen geprägt ist, den richtigen Fokus: "Steinmeier wendet sich jenen Orten zu, die nicht immer im Mittelpunkt der bundesdeutschen Politik stehen und begegnet den Menschen als Bürgerpräsident auf Augenhöhe."

"Das steht nicht nur für ein Amtsverständnis auf der Höhe der Zeit, sondern stärkt auch all jenen den Rücken, die mit viel Engagement und Herzblut für unsere Demokratie buchstäblich den Kopf hinhalten", so die SPD-Chefin. "Es sind die Kommunalpolitikerinnen und Kommunalpolitiker und die vor Ort Aktiven, die ganz konkret den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stärken."

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: Ab Freitag reist der Bundespräsident für jeweils mehrere Tage an verschiedene Orte Deutschlands, um Bürger zu treffen.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier: Ab Freitag reist der Bundespräsident für jeweils mehrere Tage an verschiedene Orte Deutschlands, um Bürger zu treffen. (Quelle: Michele Tantussi/Reuters-bilder)

Auch der Fraktionsvorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Christian Dürr findet lobende Worte: "Nur im Dialog mit den Menschen vor Ort zeigen sich ihre größten Sorgen und Hoffnungen. Es ist daher vollkommen richtig, dass Bundespräsident Steinmeier durchs Land reist und den direkten Austausch sucht, um sich ein Bild der Herausforderungen zu machen, die die Menschen bewegen. Das ist gerade nach zwei von der Corona-Krise geprägten Jahren ein wichtiges Signal."

Am Freitag startete Steinmeier sein neues Format "Ortszeit Deutschland". Dabei reist der Bundespräsident für jeweils mehrere Tage an verschiedene Orte Deutschlands, um teils auch spontan mit Bürgerinnen und Bürgern zusammenzutreffen. Ziel sei, insbesondere nach zwei Jahren Pandemie wieder mehr direkt ins Gespräch zu kommen, sagte Steinmeier im Interview mit t-online: "Ich jedenfalls möchte meinen Beitrag dazu leisten, indem ich in meiner zweiten Amtszeit noch mehr rausgehe und auch meinen Amtssitz für ein paar Tage an ganz unterschiedliche Orte des Landes verlege." Bis Sonntag hält sich Steinmeier im thüringischen Altenburg auf. Geplant ist neben Debatten und Gesprächen mit Stadtverordneten auch ein Kneipenbesuch.

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