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Streitfigur Sahra Wagenknecht: Von "Populistin" bis "Kanzlerin der Herzen"


Leser bewerten Linken-Politikerin: "Ich halte diese Frau für gefährlich"

Von Mario Thieme

Aktualisiert am 18.09.2022Lesedauer: 2 Min.
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Sahra Wagenknecht provoziert regelmäßig mit ihren streitbaren Aussagen. (Archivbild von 2019)
Sahra Wagenknecht provoziert regelmäßig mit ihren streitbaren Aussagen (Archivbild von 2019). (Quelle: Christian Spicker/imago images)
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An kaum einer Politikerin scheiden sich die Geister wie an Sahra Wagenknecht. Auch unter t-online-Lesern könnten die Meinungen unterschiedlicher nicht sein.

Sahra Wagenknecht ist eine der umstrittensten Politikerinnen Deutschlands. Seit Jahrzehnten eckt sie mit ihren politischen Positionen an – besonders in ihrer eigenen Partei, der Linken. Der laufen, nicht zuletzt ihretwegen, momentan die Mitglieder davon.

Derzeit sorgt ihre Kritik am Umgang der Regierung mit Russland für Aufruhr. Wagenknecht spricht sich klar dafür aus, die wirtschaftlichen Beziehungen aufrechtzuerhalten beziehungsweise die Sanktionen einzustellen, wie sie im Interview mit t-online betonte.

Die einen feiern sie dafür, den anderen ist sie ein Dorn im Auge. Auch unter t-online-Lesern ist Sahra Wagenknecht eine Streitfigur.

"Die Kanzlerin der Herzen"

"Frau Wagenknecht hat immer im Sinne Deutschlands mit Sinn und Verstand argumentiert. Für mich ist sie die einzig wahre Politikerin", schreibt t-online-Leser Thomas Klaproth.

"Hoffentlich gründet sie bald eine eigene Partei", wünscht sich t-online-Leserin Katinka ebenso wie t-online-Leser Mathias Jurk: "Wäre die Wagenknecht nicht bei den Linken, hätte sie meine Stimme", verrät er.

Der Einschätzung von t-online-Leser Dirk Dulle zufolge ist Wagenknecht "die Kanzlerin der Herzen", um die selbst die AfD die Linke beneide.

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"Sie ist bald Geschichte"

t-online-Leser Thomas Hildebrand glaubt hingegen: "Sie ist bald Geschichte. Bei der nächsten Bundestagswahl ist sie draußen aus dem Parlament." Würde sie, wie von Katinka und Mathias Jurk gewünscht, eine eigene Partei gründen, "dann verschwindet sie noch früher in der Versenkung", vermutet er.

"Ich halte diese Frau für gefährlich"

t-online-Leserin Ursula Chalkley ist ebenfalls keine Anhängerin der linken Provokateurin: "Die Frau Sahra Wagenknecht steuerte schon immer darauf zu, einen neuen, kommunistischen Staat zu bilden. Ich halte diese Frau für gefährlich. Man sollte sich von ihr nicht blenden lassen, nur weil die Börsendaten zurzeit nicht zu unseren Gunsten stehen. Es werden auch wieder bessere Zeiten kommen."

"Ihre Intelligenz ist Möchtegern-Politikern ein Dorn im Auge"

"Sahra Wagenknecht ist die einzige Politikerin, die die verfahrene Russlandpolitik Deutschlands noch realistisch beurteilen kann", findet t-online-Leser Stefan Eilbert. "Ihre Intelligenz und ihr Weitblick ist Möchtegern-Politikern jeglicher Couleur jedoch ein Dorn im Auge. Geht es so weiter wie bisher, dann blüht Deutschland ein Fiasko, mit weitreichenden Folgen."

In einer Rede im deutschen Bundestag griff Sahra Wagenknecht die amtierende Bundesregierung für ihre Russlandpolitik verbal an.
In einer Rede im deutschen Bundestag griff Sahra Wagenknecht die amtierende Bundesregierung für ihre Russlandpolitik verbal an. (Quelle: IMAGO/Christian Spicker)

"Nur eine Populistin, die keine Lösungen vorschlägt"

t-online-Leser Andreas Guckert schreibt: "Das Problem, das ich mit Wagenknecht habe, ist, dass sie zwar immer dagegen ist, aber kaum praktikable, eigene Lösungsvorschläge bringt." Eben diese brauche man aber, wolle man etwas verbessern, findet er.

"Nur dagegen zu sein, reicht nun mal nicht. Wagenknecht ist letztlich nur eine Populistin, die keine Lösungen vorschlägt, sondern nur Stimmung gegen die Regierung macht. Letzteres ist legitim, wenn man denn Lösungen hat."

"Sie hat meinen Respekt"

"Wagenknecht hat einfach Recht", behauptet t-online-Leser Jürgen Gartner. "In meinen Augen spricht sie das aus, was inzwischen viele Bürger denken, sofern sie angefangen haben, der Ampel kritisch gegenüberzustehen. Sie hat – im Gegensatz zu den Grünen – auf jeden Fall meinen Respekt."

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Verwendete Quellen
  • Zuschriften von t-online-Lesern
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Eine Kolumne von Gerhard Spörl
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