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SPD steigt in der Wählergunst deutlich – FDP im Sinkflug

Von dpa
Aktualisiert am 29.02.2020Lesedauer: 1 Min.
Erster Bürgermeister Peter Tschentscher nach der Bürgerschaftswahl in Hamburg: Der Erfolg der SPD im Norden scheint der Partei auch im Bund Auftrieb zu geben.
Erster Bürgermeister Peter Tschentscher nach der Bürgerschaftswahl in Hamburg: Der Erfolg der SPD im Norden scheint der Partei auch im Bund Auftrieb zu geben. (Quelle: Wolfgang Kumm/dpa-bilder)
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Debakel im Thüringer Landtag, Führungskrise in der CDU, Bürgerschaftswahl in Hamburg: Die vergangenen Wochen waren politisch turbulent. Das schlägt sich in einer aktuellen Umfrage nieder.

Die SPD scheint von ihrem vergleichsweise guten Abschneiden bei der Hamburger Bürgerschaftswahl auch bundesweit zu profitieren. Laut RTL/ntv-Trendbarometer steigt sie in der Wählergunst um zwei Prozentpunkte auf 16 Prozent. Zugleich sinkt die FDP nach der am Samstag veröffentlichten Forsa-Erhebung um zwei Punkte auf fünf Prozent, ihren schwächsten Wert seit fast drei Jahren.

Die Liberalen waren am Sonntag in Hamburg aus dem Landesparlament geflogen, möglicherweise auch im Zuge ihres Agierens in Thüringen, wo sich der FDP-Politiker Thomas Kemmerich mit Stimmen von CDU und AfD zum Ministerpräsidenten hatte wählen lassen.

Umfrage: CDU verliert deutlich

Die Werte der anderen Parteien blieben unverändert: CDU/CSU erreichten 27 Prozent, Grüne 24, Linke und AfD jeweils zehn Prozent. Im Vergleich zur Bundestagswahl 2017 liegt die Union damit derzeit knapp sechs Punkte unter ihrem damaligen Ergebnis (32,9). Dieser Wählerschwund ist der Umfrage zufolge aber ungleichmäßig über das Bundesgebiet verteilt.

Die CSU in Bayern hat mit knapp zwei Punkten den geringsten Verlust und käme bei einer Bundestagswahl derzeit auf 37 Prozent. Die CDU in Nordrhein-Westfalen verliert mit gut dreieinhalb Punkten ebenfalls unterdurchschnittlich und käme auf 29 Prozent. Im übrigen Gebiet verliert die CDU gut achteinhalb Punkte und erreicht 23 Prozent.

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Verwendete Quellen
  • Nachrichtenagentur dpa
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