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Weidel will auf Parteitag nicht AfD-Spitzenkandidatin werden

Von dpa, cck

Aktualisiert am 10.04.2021Lesedauer: 2 Min.
Alice Weidel bei einem Pressestatement der AfD: Die Fraktionschefin will auf dem Bundesparteitag nicht zur Spitzenkandidatin gew├Ąhlt werden.
Alice Weidel bei einem Pressestatement der AfD: Die Fraktionschefin will auf dem Bundesparteitag nicht zur Spitzenkandidatin gew├Ąhlt werden. (Quelle: C. Hardt / Future Image/imago-images-bilder)
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Die ehemalige AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel will sich auf dem Bundesparteitag nicht zur Wiederwahl stellen. Es gibt allerdings eine andere M├Âglichkeit, wie sie dennoch gew├Ąhlt werden k├Ânnte.

Vor dem AfD-Bundesparteitag hat sich Fraktionschefin Alice Weidel erst einmal aus dem Rennen um die Spitzenkandidatur verabschiedet. Sie begr├╝ndete dies am Samstag mit dem Gezerre um das noch ungekl├Ąrte Verfahren zur Nominierung von einem oder zwei Spitzenkandidaten.

"Zum einen ist der Bundesparteitag als h├Âchstes Beschlussgremium gefragt, ├╝ber die Kandidatur zu entscheiden, zum anderen wurde im Vorfeld durch die Mehrheit des Bundesvorstandes eine Mitgliederbefragung initiiert, deren Ergebnis nicht ignoriert werden kann", erkl├Ąrte die Vorsitzende der Bundestagsfraktion. "Dieser widrige Umstand hat mich zum Entschluss gebracht, auf diesem Parteitag nicht f├╝r die Spitzenkandidatur zur Verf├╝gung zu stehen", f├╝gte Weidel hinzu. Ob sie, falls die Frage nicht auf dem Parteitag, sondern sp├Ąter per Mitgliederentscheid gekl├Ąrt werden sollte, antreten w├╝rde, lie├č sie offen.

Mehrheit will Kandidatenfrage von allen Mitgliedern bestimmen lassen

Bei einer Mitgliederbefragung hatte sich die Mehrheit der teilnehmenden AfD-Mitglieder daf├╝r ausgesprochen, die Frage der Spitzenkandidatur nicht vom Bundesparteitag kl├Ąren zu lassen, sondern sp├Ąter von den Mitgliedern. Die Bundesvorstandsmitglieder, die f├╝r dieses Verfahren geworben hatten, begr├╝ndeten dies damit, dass noch nicht alle Landesverb├Ąnde ihre Kandidaten f├╝r die Bundestagswahl gew├Ąhlt haben.

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Auch in Baden-W├╝rttemberg, wo Weidel Landeschefin ist, steht die Aufstellung der Landesliste noch aus. 2017 war die AfD mit zwei Spitzenkandidaten angetreten: Alice Weidel und Alexander Gauland. Diesmal kann sich vor allem der Parteivorsitzende Tino Chrupalla gute Chancen ausrechnen. Neben Weidel war zuletzt unter anderem Joana Cotar als m├Âgliche Spitzenkandidatin genannt worden. Die in der ├ľffentlichkeit relativ unbekannte Bundestagsabgeordnete steht in Hessen auf Platz zwei der Landesliste.

Meuthen will keine Str├Âmungsk├Ąmpfe

Inmitten der dritten Corona-Welle versammeln sich an diesem Wochenende in Dresden 600 Delegierte der AfD zu einem zweit├Ągigen Bundesparteitag. Dabei soll ein Programm f├╝r die Bundestagswahl am 26. September beschlossen werden. Ein "Krawall-Parteitag" wie im November in Kalkar sei nicht zu erwarten, sagte der Vorsitzende J├Ârg Meuthen am Freitagabend bei der Vorstellung der Wahlplakate in Dresden. Man werde sich auf die Auseinandersetzung mit politischen Gegner fokussieren. "Das ist kein Parteitag, bei dem innerparteiliche Str├Âmungsk├Ąmpfe spielen werden. So ist es vorgesehen und ÔÇô ich glaube auch ÔÇô so kommt es", prophezeite der Parteichef.

Mehrere ├änderungsantr├Ąge zur Satzung und zur Tagesordnung deuten allerdings darauf hin, dass zumindest einige der Anwesenden die B├╝hne nutzen wollen, um missliebige Parteifreunde auszubooten. Meuthen unterst├╝tzt in der Kandidatenfrage die hessische Abgeordnete Joana Cotar. "Meine Unterst├╝tzung hat sie, uneingeschr├Ąnkt", so Meuthen.

J├Ârg Meuthen, der seit 2015 als einer von zwei Vorsitzenden an der Spitze der Partei steht, war zuletzt unter Druck geraten. Er hat seit dem vergangenen Jahr mehrfach die Anh├Ąnger der Rechtsau├čen-Str├Âmung um den Th├╝ringer AfD-Chef Bj├Ârn H├Âcke gegen sich aufgebracht ÔÇô unter anderem durch den Rauswurf des fr├╝heren Brandenburger Landesvorsitzenden Andreas Kalbitz. Das Aktionsb├╝ndnis "Stoppt die AfD" hat zu einem Protest mit Abstand und Maske zu Beginn des Parteitages aufgerufen.

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