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Ostbeauftragter: Ostdeutsche teilweise noch nicht in Demokratie angekommen


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Menschen im Osten teilweise "nicht in Demokratie angekommen"

Von t-online
28.05.2021Lesedauer: 1 Min.
Rechtsextreme bei einem Aufmarsch in Chemnitz: Für den Ostbeauftragten der Bundesregierung haben in Ostdeutschland mehr Menschen einen Drang zu rechtsextremen Parteien als im Westen (Archivfoto).
Rechtsextreme bei einem Aufmarsch in Chemnitz: Für den Ostbeauftragten der Bundesregierung haben in Ostdeutschland mehr Menschen einen Drang zu rechtsextremen Parteien als im Westen (Archivfoto). (Quelle: imago-images-bilder)
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Die Ostdeutschland haben eine stärkere Neigung, rechtsradikale Parteien zu wählen, glaubt der Ostbeauftragte der Regierung, Marco Wanderwitz. Das habe auch für die CDU Konsequenzen.

Der Ostbeauftragte der Bundesregierung, Marco Wanderwitz (CDU), sieht in Ostdeutschland eine stärkere Neigung, rechtsradikale Parteien zu wählen, als im Westen. "Wir haben es mit Menschen zu tun, die teilweise in einer Form diktatursozialisiert sind, dass sie auch nach dreißig Jahren nicht in der Demokratie angekommen sind", sagte Wanderwitz dem "Podcast für Deutschland" der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".

Es gebe einen Teil der Bevölkerung, der "gefestigte nichtdemokratische Ansichten" habe, so Wanderwitz: "Ein geringer Teil der AfD ist potentiell rückholbar, aber nicht besonders groß." Man könne nur auf Bildungsarbeit setzen und "auf die nächste Generation" hoffen.

Der CDU empfahl Wanderwitz, sich nicht mehr von der AfD treiben zu lassen. Man solle sich lieber auf den politischen Wettbewerb mit anderen konzentrieren. "Die AfD ist entfernt davon, Gestaltungsmehrheiten zu bilden."

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Verwendete Quellen
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung: "Nach 30 Jahren noch nicht in der Demokratie angekommen"
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