Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild fĂŒr einen TextMedizinischer Notfall bei PokalfinaleSymbolbild fĂŒr einen TextUmfrage: Söder vor MerzSymbolbild fĂŒr einen TextBerichte: Erstes Angebot fĂŒr LewandowskiSymbolbild fĂŒr einen TextSĂ€ngerin Dagmar Koller beendet ihre KarriereSymbolbild fĂŒr einen TextMehr LĂ€nder melden AffenpockenSymbolbild fĂŒr einen TextPanagiota Petridou ĂŒber Alltag mit BabySymbolbild fĂŒr einen TextBetrunken mit Pedelec Reh umgefahrenSymbolbild fĂŒr einen TextMbappĂ© gibt Real einen KorbSymbolbild fĂŒr einen TextKleinflugzeug abgestĂŒrzt: FĂŒnf ToteSymbolbild fĂŒr einen TextBeatrice Egli begeistert Fans mit FotosSymbolbild fĂŒr einen Watson TeaserYoutuber wehrt sich gegen GerĂŒchte

Braun bietet Merz "prominente Rolle" an

Von t-online
Aktualisiert am 12.11.2021Lesedauer: 2 Min.
Friedrich Merz im Deutschen Bundestag: Traut er sich aus der Deckung?
Friedrich Merz im Deutschen Bundestag: Traut er sich aus der Deckung? (Quelle: Chris Emil Janßen/imago-images-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Der Überraschungskandidat fĂŒr den CDU-Vorsitz Helge Braun will seine Partei umfassend modernisieren. Sollte ihn die CDU zu ihrem neuen Chef machen, dĂŒrfe Friedrich Merz eine "prominente Rolle" unter ihm spielen.

Die Schlacht um den CDU-Vorsitz hat begonnen, mal wieder: Nach dem Außenpolitiker Norbert Röttgen hat nun auch Kanzleramtschef Helge Braun angekĂŒndigt, fĂŒr den CDU-Vorsitz kandidieren zu wollen. Hessens MinisterprĂ€sident Volker Bouffier gab Brauns Kandidatur am Freitag nach einer Sitzung des hessischen Landesvorstands offiziell bekannt, die hessische CDU hatte die Entscheidung schon tags zuvor bestĂ€tigt.

Braun, der noch geschĂ€ftsfĂŒhrend das Kanzleramt leitet, gilt als enger Vertrauter von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Er wolle die CDU umfassend modernisieren, kĂŒndigte Braun an. Im Interview mit der "WELT" sagte der Politiker: "Ich wĂŒnsche mir, dass wir zur alten StĂ€rke der Partei zurĂŒckkommen. DafĂŒr braucht die CDU einen grundsĂ€tzlichen Neuanfang. Diesen Neuanfang will ich gestalten."

Brinkhaus soll Fraktionschef bleiben

Laut der Zeitung strebe Braun einen kooperativen FĂŒhrungsstil an: Alle gesellschaftlichen Strömungen sollen in der CDU eine Heimat finden. "Ich wĂŒnsche mir eine umfassende Reform nicht nur inhaltlich, sondern auch organisatorisch."

Helge Braun bei einer Pressekonferenz: Der Kanzleramtschef greift nach dem CDU-Vorsitz.
Helge Braun bei einer Pressekonferenz: Der Kanzleramtschef greift nach dem CDU-Vorsitz. (Quelle: Jens Schicke/imago-images-bilder)
ANZEIGEN
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Meistgelesen
Lautes Schweigen: Bundesliga gratuliert Leipzig nicht
Einsamer Gewinner: Leipzigs Trainer Domenico Tedesco mit dem DFB-Pokal.


Zugleich ließ er durchblicken, wen er sich als Fraktionschef wĂŒnschen wĂŒrde – den amtierenden Vorsitzenden Ralph Brinkhaus. "Ich arbeite mit Ralph Brinkhaus hervorragend zusammen. Die Geschlossenheit von Partei und Fraktion wĂ€re unter uns beiden beispielgebend." Eine Fusion aus Partei- und Fraktionsvorsitz lehne er ab, sagt Braun der "WELT". Die Aufgabe eines Parteichefs im 21. Jahrhunderts sei es, "dass er Raum gibt fĂŒr viele profilierte Gesichter in der Union".

Merz darf "prominente Rolle" unter Braun spielen

Der Kanzleramtschef sagte zudem, er habe seine Kandidatur mit Angela Merkel zuvor besprochen. Zu kandidieren, sei aber seine "ureigene Entscheidung" gewesen, betonte er in der "WELT".

Eine Teamlösung stelle er sich auch fĂŒr einen möglichen Rivalen im Kampf um den Parteivorsitz vor: Friedrich Merz. Diesem werde er eine "prominente Rolle anbieten", sollte die Partei ihn, Braun, zu ihrem Chef kĂŒren.

Weitere Artikel

Nach Helge Braun
Norbert Röttgen kandidiert als CDU-Vorsitzender
Norbert Röttgen: Der 56-JÀhrige will an die Spitze der CDU.

Neue Parteispitze
Helge Braun will CDU-Vorsitzender werden – Röttgen offenbar auch
Norbert Röttgen und Helge Braun: Beide CDU-Politiker wollen wohl Parteichef werden.

Neuaufstellung der Partei
Spahn will nicht CDU-Chef werden – Braun vor Kandidatur
Jens Spahn: Er will sich nicht um die Nachfolge von Armin Laschet bewerben.


Merz hat bisher nicht offiziell erklĂ€rt, ob er sich ein drittes Mal um das höchste Parteiamt bewerben will. Ihm wird allerdings nachgesagt, dass er antreten wird – seine Siegchancen wĂ€ren nicht schlecht.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...

ShoppingANZEIGEN

Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
Loading...
  • Annika Leister
Von Annika Leister
Angela MerkelBundestagCDUFriedrich MerzNorbert RöttgenVolker Bouffier
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten fĂŒr Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Ströer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverlÀngerung FestnetzVertragsverlÀngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website