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Frankfurt am Main: Musikvideodreh löst SEK-Einsatz aus

Vorfall in Frankfurt  

Spezialeinsatzkräfte stürmen Dreharbeiten für Rapvideo

11.02.2019, 12:30 Uhr | dpa

Frankfurt am Main: Musikvideodreh löst SEK-Einsatz aus. Spezialeinsatzkräfte mit Maschinengewehren: Wie sich herausstellte, trugen die maskierten Männer keine scharfen Schusswaffen. (Symbolbild) (Quelle: imago/7aktuell/Fabian Geier)

Spezialeinsatzkräfte mit Maschinengewehren: Wie sich herausstellte, trugen die maskierten Männer keine scharfen Schusswaffen. (Symbolbild) (Quelle: 7aktuell/Fabian Geier/imago)

Mit Spezialeinsatzkräften hat die Polizei den Dreh eines Musikvideos unterbrochen. Ein Zeuge hatte Männer mit Maschinenpistolen in einer Tiefgarage beobachtet und den Notruf gewählt.

In Frankfurt hat der Dreh eine Musikvideos zu einem Polizeieinsatz geführt. Ein Mann hatte rund 20 maskierte Männer mit Maschinenpistolen in der Tiefgarage eines Supermarkts beobachtet. Daraufhin verständigte er umgehend die Polizei.

Die Leitstelle zog speziell ausgebildete Interventionskräfte und Spezialeinsatzkräfte aus der ganzen Stadt zusammen und schickte sie zum Einsatzort, wie das Polizeipräsidium mitteilte. Bei der Kontrolle der Personen aus der Tiefgarage stellte sich herausgestellt, dass es sich lediglich um einen Videodreh handelte.

Der Dreh war genehmigt – aber die Polizei wusste nicht Bescheid

Die Dreharbeiten zu dem Rapvideo mussten beendet werden, wie die Beamten weiter berichteten. Nun werde geprüft, ob der Polizei-Einsatz den Verantwortlichen in Rechnung gestellt werden könne. Sie hätten zwar eine Genehmigung des Ordnungsamtes gehabt, doch darin sei von ihnen verlangt worden, die Polizei rechtzeitig zu benachrichtigen. Zu Beginn des Einsatzes am Freitag habe eine solche Information nicht vorgelegen.


Zu den voraussichtlichen Kosten wollte sich ein Polizeisprecher nicht äußern, auch nicht zur Zahl der eingesetzten Beamten. Die Identität des Rappers wollte die Polizei ebenfalls nicht bekannt geben. Bei den Maschinenpistolen handelte es sich den Angaben zufolge nicht um scharfe Schusswaffen.

Verwendete Quellen:
  • Nachrichtenagentur dpa

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