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Hurrikan "Irene" zieht Richtung USA

Aktualisiert am 27.07.2021Lesedauer: 2 Min.
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Der Hurrikan "Irene" über der Karibik hat weiter an Fahrt gewonnen. "Er hat mittlerweile die Kategorie 3 erreicht", sagte Thomas Sävert von der Meteomedia Unwetterzentrale im Gespräch mit wetter.info. In den Windspitzen erreicht der Wirbelsturm damit Geschwindigkeiten über 200 Kilometern pro Stunde.

"Derzeit befindet sich "Irene" bei den Bahamas, etwa 500 Kilometer südöstlich von Nassau", erklärte der Meteorologe. Der Hurrikan zieht Richtung Nordwesten und wird damit genau auf die Inselgruppe treffen. Neben dem starken Wind müssen die Bewohner der Bahamas mit sehr viel starkem Regen rechnen. Die größte Gefahr besteht allerdings in einer Sturmflut. "Dabei kann das Wasser um bis zu vier Meter ansteigen, und dazu kommen noch die Wellen", sagte Sävert.

Ideale Hurrikanbedingungen

Der Unwetterexperte geht davon aus, dass der Hurrikan sich weiter verstärkt. ""Irene" wird mindestens noch die Stufe 4 erreichen, dann ist er im Mittel über 215 Kilometer pro Stunde schnell." Die Bedingungen für die Bildung von Stürmen sind im Atlantik derzeit geradezu ideal: Das Wasser ist mit 29 bis 30 Grad sehr warm und es gibt wenig Wind in höheren Luftschichten der die Bildung eines Hurrikans stören könnte. "So kleine Inseln wie die Bahamas halten so einen Sturm dann nicht mehr auf", erklärte Sävert. Außerdem zieht der Hurrikan über den Golfstrom, der ihn zusätzlich anheizt.

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Ostküste der USA gefährdet

In den nächsten Tagen dreht "Irene" Richtung Norden. Ob und wo er auf Land trifft, ist derzeit noch nicht sicher. "Prinzipiell gefährdet ist aber die gesamte Ostküste der USA von North Carolina bis Maine", so Sävert. Nach den derzeitigen Berechnungen wird der Hurrikan am Samstag in North Carolina oder zumindest vor der Küste des Bundesstaats ankommen. "Problematisch ist das vor allem für die Inselgruppe der Outer Banks", erklärte Sävert. Diese Inseln sind eine beliebte Ferienregion.

Erste Insel wird evakuiert

Die Insel Ocracoke soll bereits am Donnerstag evakuiert werden. Auf dem Festland von North Carolina deckten sich die Bewohner mit dem Nötigsten ein und bereiteten sich auf den Sturm vor. Die Menschen kauften Treibstoff für Generatoren, Schalungsplatten zum Schutz von Fenstern, Taschenlampen, Batterien und Trinkwasser.

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Meteorologe erwartet extreme Hurrikansaison

"Irene" ist bereits der neunte Sturm, der sich dieses Jahr über dem Atlantik entwickelt. "Das ist sehr viel", erklärte Sävert. Die günstigen Sturmbedingungen sind eine Folge des Klimaphänomens La Niña. Wenn La Niña vorherrscht, steigt weniger warme Luft über dem Südpazifik auf, dadurch entwickeln sich weniger Höhenwinde, die dem Hurrikan in die Quere kommen könnten. Dass die bisherigen Stürme keine Hurrikanstärke erreicht haben, ist laut Sävert "reiner Zufall".

"Wir müssen davon ausgehen, dass es dieses Jahr im Atlantik noch viele Stürme und Hurrikans gibt", sagte Sävert. Das nächste Tropische Tief, dass sich zu einem Sturm weiterentwickeln könnte, liegt schon bei den Kapverdischen Inseln bereit. Die Hurrikansaison dauert gewöhnlich von Juni bis November.

Quelle: wetter.info, mj, dapd

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